BuKo12@Facebook

BuKo12 – die Initiative für einen Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010-2012 ist jetzt auch bei Facebook. Dort hält Sie/euch das BuKo12-Team über Aktuelles auf dem Laufenden – wie zum Beispiel den noch stattfindenden Part08 und die große Abschlussveranstaltung vom 19.-21. Oktober 2012 in Dresden.


HEUTE!


BuKo12_Part07: ArtEduCamp

Unter www.buko12.de/part07 finden sich neue Informationen zum ArtEduCamp in Köln am 3.12.2011.
Über die Inhalte des ArtEduCamps und das konkrete Programm gibt es natürlich noch keine weiteren Infos, weil der Ablauf und die Themen durch die Teilnehmer – also euch und Sie – gestaltet wird. Interaktives Mitwirken ist ab sofort möglich auf der Community-Plattform educamp-art.mixxt.de


„is that true? possibilities of (non-)knowledge“

Ausstellung im Kunsthaus Dresden Städtische Galerie für Gegenwartskunst.
Zu sehen sind Arbeiten von Com&Com, Bjørn Melhus, Peter Piller, Jeanne Faust, Jonathan Monk, Michael Sailstorfer, Eran Schaerf, Jakob Kolding und Katarina Zdjelar. Kuratiert wird die Ausstellung von Petra Reichensperger, Assistenz Ulrike Jordan.
Im Eingangsbereich werden die Projekte vorgestellt, die im Rahmen des Stipendienprogramms kiss Kultur in Schule und Studium des BDK e.V. und der Siemens Stiftung zum Thema „Kunst und aktuelle Medienkultur in der Schule“ entstanden sind.
Vom 30.09.-1.10. findet eine Fachtagung im Kunsthaus und an der TU Dresden statt, bei der die kiss-Stipendiaten ihre Projekte vorstellen und Übungen in Workshops erprobt werden können.
Und schon am Sonnabend (9. Juli) diskutieren kiss-Stipendiaten im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur Museumssommernacht im Kunsthaus Dresden mit Sara Burkhardt und Petra Reichensperger über aktuelle Kunst und Medienkultur in der Schule!
Ulrike Jordan hält die Eröffnungsrede


BuKo12 Part03

Diskussion und Erprobung von kunstbezogenen Unterrichtsmodellen
Tagung in 3 Phasen
Veranstalter: Prof. Dr. Andreas Brenne – Prof. Dr. Christina Griebel – Prof. Mario Urlaß
Auftakt: 20. Mai 2011, 9-17.30 Uhr
Universität Kassel, Institut für Musik, Konzertsaal
Mönchebergstr. 1, 34109 Kassel

Grundgedanken: Die bildende Kunst hat bis in die Gegenwart vielschichtige Entwicklungen durchlaufen. An der Alltagsdidaktik in der Primarstufe sind diese größtenteils vorbeigegangen: Der Kunstunterricht ist geprägt von fertigkeitsorientierter Brauchtumspflege oder dem mimetischen Nachvollzug eines überschaubaren Kanons von Vor-Bildern. Dem steht ein künstlerisches Bezugsfeld gegenüber, in dem es um ästhetische Äußerungen auf der Basis multisensorischer Wahrnehmungen geht, die sich intermedial zu artikulieren suchen. Dies ist ein Modell, das kindlichen Bildungsprozessen in ihrer Vielfalt und Heterogenität entspricht und die Grenzen der Kunstpädagogik überschreitet. In diesem Zusammenhang ist der Gedanke der Partizipation von zentraler Bedeutung. Denn Teilhabe bedeutet, dass Kinder berechtigt sind, sich an der Ausgestaltung von Unterricht und von kunstbezogenen Erfahrungsprozessen zu beteiligen, und dass sie sich darin produktiv entfalten können. Es geht um die „1000 Sprachen der Kinder“.
Um eine derartige Didaktik zu entfalten sind vielfältige Partizipationen vonnöten. Vordringlich bedeutet dies eine Vernetzung aller an der Grundschullehrerausbildung beteiligten Institutionen (Universität, Studienseminar, Schule) und eine praxisorientierte Verschränkung kunstpädagogischer Praxis und Forschung. Den Rest des Beitrags lesen »


BuKo12

Im Anschluss an den Bundeskongress der Kunstpädagogik 2009 in Düsseldorf hat sich eine Initiativgruppe zur Ausrichtung der Folgeveranstaltung gebildet, die aus Vertretern einer jüngeren Generation von Kunstpädagoginnen und -pädagogen – Andreas Brenne, Sara Burkhardt, Marc Fritzsche, Christine Heil, Gila Kolb, Jochen Krautz, Torsten Meyer, Andrea Sabisch, Ansgar Schnurr, Ulrike Stutz, Mario Urlaß, Tanja Wetzel, Kirsten Winderlich, Jutta Zaremba – besteht. Die Initiativgruppe hat sich zweimal, am 30.11.09 und am 18./19.2.10, in Kassel getroffen und intensiv die Möglichkeiten sowie die inhaltliche und formale Konzeption eines nächsten Bundeskongresses diskutiert.

Dabei zeigte sich als gemeinsame Motivation, eine in inhaltlicher, struktureller wie personeller Hinsicht partizipatorisch und plural orientierte Kongressform zu entwickeln, welche die Breite des kunstpädagogischen Feldes aufgreift und würdigt. Die Initiativgruppe bewirbt sich bei der Hauptversammlung des BDK, als der institutionellen Stellvertretung der Fachcommunity, um die Ausrichtung des nächsten Bundeskongresses der Kunstpädagogik.

Mehr unter http://www.buko12.de


Kongress in Düsseldorf

Der Bundeskongress „Orientierung: Kunstpädagogik“ fand vom 23.-25.10. in Düsseldorf statt. Im Zuge des Kongresses gab es Irritationen, die hier von Torsten Meyer erläutert werden – und der Kommentierung bzw. weiteren Diskussion bedürfen.
Eine Diskussion der auf dem Kongress angerissenen Themen soll auch in den BDK-Mitteilungen stattfinden.
Georg Peez und Klaus-Peter Busse erläutern, wie die Redaktion der BDK-Mitteilungen mit Äußerungen zum Kongress weiter verfahren will:

Kerstin Asmussen und Jörg Grütjen schreiben dankenswerterweise einen Tagungsbericht. Dieser Text soll alle informieren, die nicht in Düsseldorf dabei waren. Wir gehen davon aus, dass es eine Buchveröffentlichung mit den originalen Kongressbeiträgen geben wird.
Im Anschluss an diesen Tagungsbericht von Kerstin Asmussen und Jörg Grütjen stehen dann die Meinungsäußerungen zum Kongress. Diese Kurzbeiträge können direkt an uns, die Redaktion, geschickt werden (klaus.peter.busse(at)t-online.de, mail(at)georgpeez.de). Das gesamte Material wird von der Redaktion dann aufbereitet, d.h. in eine Reihenfolge gestellt, mit Abbildungen versehen usw.
Die Länge eines solchen Beitrags sollte max. ca. 5000 – 6000 Zeichen incl. Leerzeichen umfassen.
Die Kommentare zum Blog-Beitrag “Bundeskongress Kunstpädagogik 2009 – Hallo Welt!?!” von Torsten Meyer sollen nicht Kurz-Beiträge in den BDK-Mitteilungen werden. Diese Texte sind ja bereits veröffentlicht und für jeden zu lesen, sie haben auch eine spezifische Form. Kolleginnen und Kollegen, die im Blog kommentierten, können selbstverständlich auch nochmals für die BDK-Mitteilungen etwas verfassen.
Redaktionsschluss für Heft 1 2010 ist der 01. Dez. 2009. Was später kommt, kann dann in Heft 2 2010 veröffentlicht werden.


    IMAGINING MEDIA@ZKM

    Bild 1
    Zu seinem zwanzigjährigen Gründungsjubiläum präsentiert das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe ab dem 10. Oktober 2009 seine besten künstlerischen Produktionen in einer groß angelegten Überblicksschau. Seit seiner Gründung 1989 hat das ZKM Karlsruhe als ein digitales Bauhaus und Medienlabor mit künstlerischen und wissenschaftlichen Forschungen, Produktionen und Präsentationen auf die schnellen Entwicklungen der Kommunikations- und Informationstechnologien und den damit verbundenen gesellschaftlichen Wandel geantwortet. In seinen Forschungsinstituten haben mehr als 500 Gastkünstler aus aller Welt eine Vielzahl hochbeachteter Werke hervorgebracht, die nach ihrer Präsentation in Karlsruhe weltweit in Biennalen, Festivals und in Ausstellungen gewürdigt worden sind und somit seit zwei Jahrzehnten das Gesicht der Medienkunst entscheidend mitgeprägt haben. Durch die kontinuierliche Übernahme dieser Werke in die Anfang der neunziger Jahre vom Gründungsdirektor Heinrich Klotz begonnene ZKM_Sammlung hat Karlsruhe heute die weltweit bedeutendste Sammlung internationaler Medienkunst.
    Was wäre zum Jubiläum der politisch und kulturell so weitsichtigen Gründung des ZKM angemessener, als seine vielbeachteten Produktionen in einer groß angelegten Überblicksschau und begleitenden Aufführungen zu präsentieren. So zielt die im Oktober 2009 eröffnende Ausstellung IMAGINING MEDIA@ZKM auf nichts Geringeres als die internationale Entwicklung der Medienkunst anhand der besten Produktionen aus dem ZKM nachzuvollziehen. Während das ZKM als Avantgardelabor seinen Gastkünstlern innovative Hard- und Software für die professionelle Entwicklung künstlerischer Werke an die Hand geben konnte, werden gleichzeitig die entstandenen Werke durch eben diesen schnellen Fortschritt in ihrem Bestand gefährdet. Vom rasanten Wandel der Datenarchitekturen, Trägermedien und des elektronischen Equipments sind insbesondere die interaktiven Werke der Medienkunst betroffen, beruhen doch ihre medialen Qualitäten auf dem perfekten Ineinandergreifen von Soft- und Hardware an der Schnittstelle von Mensch-Maschine.
    Da also aus zwingenden technischen Gründen die Bewahrung der Medienkunst nicht auf künftige Generationen verschoben werden kann, stellt sich das Projekt IMAGINING MEDIA@ZKM eine doppelte Aufgabe: Zum einen sollen die besten Werke aus ZKM_Produktion rekonstruiert und in der Ausstellung IMAGINING MEDIA@ZKM dauerhaft einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Zum anderen sollen gemeinsam mit den kompetentesten internationalen Partnern in einer internationalen Konferenz, die im Oktober 2009 am ZKM stattfindet, die Methoden analysiert und festgelegt werden, die es uns erlauben, diese Werke für die Zukunft zugänglich zu machen.
    Kuratoren: Peter Weibel und Bernhard Serexhe


    Räume des Alltags: Küche, Bad, Klassenzimmer

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    Die ästhetische und künstlerische Erforschung von Alltagsräumen führt zu den Dingen des Alltags und zu Kulturgütern. Sie eröffnet neue Blicke auf Rückzugsorte und Chill-out Zonen, Kommunikationsräume und Küchen, Sehnsuchtsräume und Sehnsuchtsdesign, Kreideschweiß und Wattepads, Speichern und Sammeln, Raumatmosphären und Schulkantinen. In Design, Kunstgeschichte und Ethnographie werden wie in der Kunstpädagogik Zugänge zu kulturellen und alltagsästhetischen Räumen, zu Jugendkultur, Pop oder Hochkultur und Kunst geschaffen und gestaltet.
    Die Tagung soll neue Blicke auf kunstpädagogische Themen und Methoden eröffnen und auf Reichtümer vorhandener Sammlungen aufmerksam machen. Es gibt zwei zentrale Vorträge namhafter Fachreferenten am Vormittag sowie Workshops in den Räumen des Volkskunde Museums Schleswig am Nachmittag. Links zu Projekten, Partnern, Plattformen auf einem Marktplatz sollen Lehrerinnen und Lehrern Anregungen und Impulse geben, Kunstunterricht und fächerverbindende Projekte zum Thema „Räume des Alltags“ zu konzipieren.
    Termin: Samstag 7. Nov. 2009, 9.00 – 17.00 Uhr
    Ort: Volkskunde Museum Schleswig, Suadicanistraße 46, 24837 Schleswig
    Online-Anmeldung IQSH: https://www.secure-lernnetz.de/lehrerfortbildung Veranstaltungsnummer KUN0136
    oder per Mail an BDK-SH@email.de
    Veranstalter: IQSH, BDK Landesverband Schleswig-Holstein, Universität Flensburg, Volkskunde Museum Schleswig
    Mehr unter http://medialearner.dreamhosters.com/alltag/


    „Braucht Kunst einen Kanon?“ – Dokumentation

    all

    Gemeinsam mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg hat die Forschungs- und Le[]rstelle Kunst • Pädagogik • Psychoanalyse der Fakultät für Erziehungswissenschaft einen Kunstpädagogischen Nachmittag zum Thema „Braucht Kunst einen Kanon?“ veranstaltet. Nach vier Vorträgen rund um das Thema fand eine Podiumsdiskussion statt. Alle vier Vorträge wurden aufgezeichnet und stehen nun hier online zur Verfügung.