Rückblick in Bildern: KUNSTUNTERRICHT digital_vernetzt_mobil

KUNSTUNTERRICHT
digital_vernetzt_mobil

2.-3. September 2016
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Campus Design, Neuwerk 7, 06108 Halle (Saale)

Eine voranschreitende Digitalisierung des Alltags bringt kulturelle Phänomene hervor, die durch ortsunabhängige Verfügbarkeit von Daten, vernetztes Lernen und mobile Endgeräte geprägt sind. Im Unterricht haben Lernende wie Lehrende Zugriff auf Ausstattungen und Programme, die kollaborative Arbeitsweisen fördern und die Bewältigung komplexer Produktionsprozesse ermöglichen. Die Rezeption von Kunstwerken wird durch virtuelle Museumsrundgänge und der Digitalisierung von Sammlungen, die jederzeit online verfügbar sind, verändert. Dies wirft neue Fragen bezüglich Originalität, Kopie und Bildumgang auf. Die Produktion und fast zeitgleiche Verbreitung von fotografischen und filmischen Bildern mit dem Smartphone oder Tablet ist nun überall spontan möglich. Sie ist stark in der Lebenswelt Jugendlicher verankert, gewinnt im Alltag an Bedeutung und fordert eine visuelle Bildung in der Schule.
Was bedeutet dies für den Kunstunterricht?
Wie kann auf Basis solcher Phänomene Unterricht entwickelt und durchgeführt werden? Welche Möglichkeiten digitaler Endgeräte und Anwendungen eignen sich für handlungsorientiertes Arbeiten? Welche Aufgabenstellungen und Arbeitsformen erweisen sich als sinnvoll?
Auf der Tagung wird diesen Fragen mit Präsentationen von Unterrichtsbeispielen und in praxisorientierten Workshops nachgegangen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben so die Gelegenheit, digitale, vernetzte und mobile Arbeitsweisen mit Blick auf Kunstunterricht kennenzulernen und auszuprobieren.


Programm

2.09.2016
Ab 13:00 BURG Bibliothek: Eintreffen+Ankommen

14:00 Begrüßung

14:30 Eröffnungsvortrag
Digital vernetzte Lebenswelten — Die Schule als lernendes System.
Dr. Lars Zumbansen

15:30 Kaffeepause

16:00 Präsentation
Entdecken, Ordnen, Präsentieren — Digitales Sammeln als künstlerische Strategie
Carolin Wiese

16:30 Präsentation
How to do… Raumaneignung. Zwischen digital und analog
Robert Hausmann | Matthias Laabs

17:00 Präsentation
SINNE SMART SCHULEN
Christina Jendrzok | Dana Schällert | Julia Staatz

17:30 Präsentation
Filmisch denken. Visuelle Inszenierungen von Körpererfahrungen
Constanze Schmidt

18:00 Gemeinsamer Imbiss / Gespräche

3.09.2016
9:00 Villa Neuwerk: Eintreffen+Ankommen

09:30-12:00 Workshops 1-4 parallel

12:00-13:00 Mittagspause

13:00-15:30 Workshops 1-4 parallel

15:30 Abschlusspräsentationen mit Kaffee in der Villa


Präsentationen und Workshops

Workshop 1: Entdecken, Ordnen, Präsentieren — Digitales Sammeln als künstlerische Strategie
Carolin Wiese
Im Kunstunterricht bietet das Sammeln digitaler Artefakte vielseitige schülernahe Einsatzmöglichkeiten. So lässt sich zum Beispiel der Stadtraum durch thematische Fotosammlungen erforschen oder Schülergruppen produzieren collageartige Filme. Im Workshop werden verschiedene Formen des digitalen Sammelns praxisnah ausprobiert und diskutiert.

Workshop 2: How to do… Raumaneignung. Zwischen digital und analog
Robert Hausmann | Matthias Laabs
Der Workshop rückt die interaktive Aneignung von digital-analogen Räumen in den Mittelpunkt. Tradierte, analoge Denkmuster und Handlungen werden nicht als gegeben hingenommen, sondern hinterfragt. Schwerpunkte bilden verschiedene praktische Übungen, die ausgewählte Strategien der Raumaneignung aufgreifen. Zudem wird deren konkrete Übertragung in den Kunstunterricht mit digitalen Endgeräten in den Formaten Foto, Gif-Animation und Tutorial fokussiert.

Workshop 3: SINNE SMART SCHULEN
Christina Jendrzok | Julia Staatz
Das Unterrichtsvorhaben „SINNEseindrücke mit dem SMARTphone in Rundgängen an SCHULEN verbildlichen“ artikuliert den ersten Arbeitsschwerpunkt des Workshops: Es geht darum, ausgehend von Wahrnehmungsaufträgen auf einem Rundgang (hier exemplarisch über das Gelände des Campus Design der Hochschule) primäre Sinneseindrücke zu sammeln. Diese sollen dann mit dem Smartphone dokumentiert werden. Die experimentelle Verbildlichung der Eindrücke durch künstlerische Verdichtung mithilfe von Apps stellt einen zweiten Arbeitsschwerpunkt dar.

Workshop 4: Filmisch denken. Visuelle Inszenierungen von Körpererfahrungen
Constanze Schmidt
Körperliche Empfindungen als „das Persönlichste, das Allernächste“ bieten die Chance einer sehr subjektiven Visualisierung: Im Workshop nutzen wir die Mobilität und den subjektiven Gestus der Handykamera, um eigene filmische Übersetzungen für Körperzustände wie z.B. Verliebtsein oder Panik zu finden. In der Montage des Materials wird erprobt, wie wir für Betrachtende der Videos die ursprüngliche Erfahrung nachvollziehbar gestalten, um sie an der Filmhandlung teilhaben zu lassen.


Referentinnen und Referenten

Robert Hausmann (*1986), Lehrkraft im Vorbereitungsdienst für die Fächer Kunst und Geschichte am Ökumenischen Domgymnasium Magdeburg | 2007–2014 Studium der Kunstpädagogik und Geschichte an der TU Dresden | 2010/11 kiss-Stipendiat der Siemens-Stiftung | 2011 Medienpädagogischer Preis des Landes Sachsen für das Projekt „Processing2010. Cultural Hacking und Kunstunterricht 2.0“ mit Matthias Laabs | 2015 wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kunst und ihre Didaktik (Prof. Dr. Torsten Meyer), Universität zu Köln. | r.hausmann(at)domschulen-magdeburg.de

Christina Jendrzok (*1989), Referendarin für Kunst und Geschichte am Studienseminar Salzgitter (Gymnasiallehramt), Christian-von-Dohm-Gymnasium Goslar. I 2008 Abitur am Europagymnasium Thale I 2008 – 2015 Studium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | christina_jendrzok(at)t-online.de

Matthias Laabs (*1982), Studienrat am Luisen-Gymnasium in Hamburg | Studium der Kunstpädagogik und Geografie an der Technischen Universität Dresden und der Universidad de Sevilla | 2010 kiss-Stipendiat der Siemens-Stiftung | 2011 Medienpädagogischer Preis des Landes Sachsen für das Projekt „Processing2010. Cultural Hacking und Kunstunterricht 2.0“ mit Robert Hausmann | 2011-13 Studienreferendar am Sächsischen Landesgymnasium für Musik Dresden | m.laabs(at)luinet.de

Constanze Schmidt (*1975): Studienrätin für Kunst und Theater am Gymnasium Grootmoor in Hamburg |  Stipendiatin im künstlerisch-wissenschaftlichen Graduiertenkolleg Performing Citizenship der Institutionen HafenCity Universität, K3 – Zentrum für Choreografie, FUNDUSTHEATER/Forschungstheater, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg | Studium Kunst, Germanistik, Darstellendes Spiel (Lehramt Gymnasium) | Meisterschülerin im Bereich Videoinstallation | constanzeschmidt(at)hotmail.com

Julia Staatz (*1989), Referendarin für Deutsch und Kunst am Studienseminar Salzgitter (Gymnasiallehramt), Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg. I 2008 Abitur am Gymnasium Oschersleben I 2008-2009 FSJ St. Josef Haus Halberstadt I 2009- 2015 Studium an der Universität Leipzig

Carolin Wiese (*1984), Studienrätin am Ratsgymnasium Minden und abgeordnete Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Bielefeld | Jungstudentin an der HMTM Hannover | Studium Kunst und Musik (Höheres Lehramt) in Oldenburg | 2010-2014 Studienrätin am Görres Gymnasium Düsseldorf | WiSe 2013/2014 Lehrbeauftragte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | carolin.wiese(at)uni-bielefeld.de

Lars Zumbansen (*1977), Dr. phil.: Oberstudienrat für Kunst und Deutsch am Gymnasium Harsewinkel | Studium der Germanistik, Kunst und Erziehungswissenschaft | 2005-2007 wissenschaftlicher Assistent und seit 2008 Lehrbeauftragter im Fach Kunst an der Universität Paderborn | 2008 Promotion über die ästhetischen Kodes und konsumkulturellen Wertkonzepte in Bildschirmspielen | schulischer Ausbildungsbeauftragter für die Referendarsausbildung und Koordinator für kulturelle Schulentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit | Mitherausgeber der Fachzeitschrift Kunst+Unterricht | lzum(at)gym-hsw.de

Veranstalter
Professur für Didaktik der bildenden Kunst an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
in Kooperation mit dem Medienreferat des BDK e.V. – Fachverband für Kunstpädagogik und dem BDK e.V. – Landesverband Sachsen-Anhalt

Konzeption und Moderation
Prof. Dr. Sara Burkhardt | Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle | kupaed@burg-halle.de
Klaus Küchmeister | Medienreferent des BDK e.V.
Verona Petermann | Medienreferentin des BDK e.V. Landesverband Sachsen-Anhalt

Die Veranstaltung wird als Fortbildung für Lehrer/-innen in Sachsen-Anhalt unter der Nummer WT 2016-021-03 geführt (Ergänzungsangebot ohne Kostenerstattung). Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei und Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung.


.move ON: Werkleitz-Festival 2015

http://moveon.werkleitz.de/


Jour Fixe: A look inside the V2_Institute for the Unstable Media


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Am Dienstag (1. Juli) um 19 Uhr gibt Dr. Michel van Dartel im Rahmen des Jour Fixe einen Einblick in das V2_Institute for the Unstable Media. Raum 103/104, Villa, Neuwerk 7, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Dr. Michel van Dartel (NL) is curator at V2_Institute for the Unstable Media and freelance curator for a.o. the Dutch Electronic Art Festival, art center TENT, MU gallery, Energize festival, and ARTICLE biennial. Besides curating, Michel is an author, tutor, researcher at Hanze University of Applied Science, associate editor of the Journal for Artistic Research, advisor to the Mondriaan Foundation and Creative Industries Fund NL, and professional board member at Piet Zwart institute and Willem de Kooning academy. Michel holds an MSc in Cognitive Psychology and a PhD in Artificial Intelligence and currently lives in Rotterdam and Brussels.
The lecture is in English.


Wilde Töne, neue Landschaften, Weinen und animierter Schnee. CYNETART_13 Tag 4

Wieder CYNETART. Viel Zeit wird benötigt für diese Ausstellung, sich einlassen können. Auch wenn mitunter laute und wilde Geräusche entstehen, zum Beispiel beim Entlangfahren der Finger an den Rändern eines auf den Kopf gestellten Deltas, wie es die Arbeit ANÁDELTA der XEX GRP erlaubt. Hier befinden sich Sensoren, die auf die Berührung der Finger reagieren. Die Größe des Deltas zwingt den Betrachtenden, sich zu bewegen und seinen Körper in ein Verhältnis zum Objekt zu bringen.
Ein anderer Raum. Langsam entstehen auf einer großen Doppelprojektion über Eck neue Landschaften. „No Land in Sight“ ist der Titel. Wolken werden ausgeschnitten, neu platziert, ein Berg kleiner geschnitten, der Horizont verrückt. „Das ist doch nur Photoshop, das ist doch einfach“ sagt ein Besucher. Aber es sind Videosequenzen, die hier durch die Veränderung vorgefundenen Materials von Nicolás Ruppcich und Frank Leffrak entstehen, fiktive Landschaften unter hellblauem Himmel.
Im Eingangsbereich steht eine Wand aus vielen Monitoren. Porträts unterschiedlicher Menschen sind zu sehen. Die Menschen weinen oder sind kurz davor. Der Titel ist kompliziert: „@BASJANADER #I’MTSTTY“ von Sven Bergelt. Die App hilft, mir wird erklärt, dass es sich um ein Reenactment des Films „I’m too sad to tell you“ (1971) von Bas Jan Ader handelt. Darin bricht der Künstler vor einer Kamera sitzend in Tränen aus, als Möglichkeit der nonverbalen Kommunikation – oder zum Aufzeigen der Grenzen sprachlichen Ausdrucks. Begelt hat 2007 ein Reenactment des Films produziert und auf YouTube hochgeladen. Die Filmsequenzen auf den Monitoren zeigen die Reaktionen von Nutzerinnen und Nutzern, die hier wiederum das Video von Begelt reenacten.
In einem weiteren Raum steht ein kleiner Monitor auf dem Fußboden an der Wand, fast unbeachtet im Durchgang. Gegenüber ein Kissen, auf das man sich setzen könnte. Ist dies „SNOW“ von KONG Chun-Hei? Ich bleibe stehen. Ein älterer Herr kommt vorbei und sagt „Da ist ja nichts zu sehen.“ Ich erwidere „Doch.“. Er sagt „Na ja, Bildstörung.“ Ich setze mich hin und betrachte das Rauschen auf dem Monitor noch eine ganze Weile.

Später finde ich dies im Netz:

Snow

One day, I sat in front of the television and waited for the coming programe, but suddenly, the television lost the signal and „snow“ overwhelm for a while. Without other programs, the television is working in it’s specific way. It seems being liberated owing to the disorder.
I drew 20 pieces of „snow“ and used them to make an animation which is shown on a television. So that, „snow“ could be isolated from the other channels and be treated as the only speech of the television.

http://www.kongchunhei.com/snow.html


Körper, Stimmen, Texte und ein Kasten. CYNETART ’13 Tag 3

CYNETART im Festspielhaus Hellerau. In der Performance „Flesh Waves“ (Isabelle Choinière, Audrey-Anne Bouchard und Ricardo Dal Farra) bilden fünf Frauen ein Knäuel aus Körpern, manchmal wirken sie wie ein atmender Organismus, sich ausdehnend und wieder zusammenziehend, wie ein Meerestier, eine Molluske, ein Zellenhaufen. Das Publikum sitzt sehr nah dran, es ist dunkel, der Sound wandert durch den Raum. Das Atmen, Ächzen, Singen der Tänzerinnen scheint von überall her zu kommen. Eine sinnliche Erfahrung, angenehm reduziert, bis leider Plastikfolie ins Spiel kommt. Diese erzeugt zwar gute Geräusche, bringt aber neben dem Sound und den Körpern ein weiteres Material/Element ein, welches fast übermächtig wirkt und das angenehm Puristische der Performance auflöst. Andererseits ist es als weiteres Element vielleicht auch notwendig, weil es das sich Drehen um die eigene Körperlichkeit, den scheinbar autonomen Organismus mit etwas Fremdem, einem neuen Material und einem Außen konfrontiert.
In der Ausstellung entdecke ich einen dunklen Kasten. An der Seite sind Lautsprecher, vorne ist ein großer silberner Knopf angebracht, eine Art Regler. Ein Besucher setzt sich auf den Kasten und beginnt, am Regler zu drehen. Seine Freunde meinen, eine Veränderung in der nahen Projektion einer anderen Arbeit zu entdecken. Interaktion? Sie sind sich nicht sicher, ob sich wirklich etwas verändert und ziehen weiter. Ein weiterer Besucher kommt und dreht am Knopf. Horcht am Kasten, aus dem leise Geräusche kommen. Enttäuscht geht auch er weiter. Ich sehe mich um und entdecke im Vorraum ein Plakat, das erklärt, wie man eine App herunterladen kann, eine Art Ausstellungsguide. Ich klicke mich durch das Procedere und gebe die Nummer der Arbeit ein. #40. Hannes Waldschütz: Volume (2011). Das Geräusch wird lauter, während ich vor dem Kasten stehe. Ich warte. Möchte herausbekommen, wie laut es wird. Einem Pärchen, das irritiert vor dem Kasten steht, erkläre ich, dass das Geräusch lauter wird, solange es nicht mit dem Knopf heruntergeregelt wird. Wir warten gemeinsam. Das Geräusch wird lauter. Ein Mann kommt und greift sofort nach dem Knopf, stellt das Geräusch leise – wir haben keine Chance, so schnell zu interagieren, wie er mit der Maschine interagiert.
Eine Audioinstallation in einem anderen Raum: „Calling Utopia“ (2013) von Hannah Sieben. Auch diese Arbeit benötigt Zeit. Zuhören. Texte lesen. Verstehen. Wechselnde Stimmen antworten am Telefon, beschreiben ihren Ort, „Utopia“ in Texas. Ein idyllischer Ort, scheinbar. Doch schnell wechseln die Beschreibungen, Konflikte werden deutlich, Störungen schalten sich dazwischen. Im gleichen Raum ist Timo Hinzes Arbeit „Die flüssige Fabrik“ zu sehen. Auch hier viel Text, kollektives Lesen, schmunzelnde Besucher/-innen. Es geht um Arbeit, um Machtstrukturen, um das Subjekt und seinen Versuch der Selbststeuerung.
Morgen weiter.


Bewerbungsschluss am 16.08.!

logo_sesamAn der Juniorprofessur für Kunst und ihre Didaktik mit dem Schwerpunkt neue Medien ist im Rahmen eines durch den ESF und den Freistaat Sachsen geförderten Projekts zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wiss. Mitarbeiter/-in (E 13 TV-L) mit 50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, befristet bis zum 31.12.2014 (Befristung gem. TzBfG), zu besetzen. Im Rahmen der interdisziplinären Nachwuchsforscher/-innengruppe SESAM (Software Engineering sozialer und allgegenwärtiger Medien) wird ein ubiquitäres Lern- und Informationssystem entwickelt und evaluiert. An der Juniorprofessur liegt der Schwerpunkt der Forschenden auf dem Bildungspotenzial sozialer Medien, der lerntheoretischen Konzeption des Systems und der Untersuchung unterschiedlicher Lernformen.

Weitere Informationen unter: http://www.verw.tu-dresden.de/StellAus/stellen.asp?strukturId=fakph&lang=de&style=verw&zuf=20162


What #isamuseum?