KpK. Kunstpädagogisches Kolloquium

Mittwoch, 17. Januar 2018
10.15-11.45 Uhr
Hermes, Seminarraum 1. Etage

Kunstprojekte am Neuen Städtischen Gymnasium

Studierende der Kunstpädagogik stellen Konzepte vor, die sie in Workshops im Rahmen der Kunstmodule am Neuen Städtischen Gymnasium in Halle erprobt haben. Sie berichten von der praktischen Umsetzung und ihren Erfahrungen mit Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klassen. Im anschließenden gemeinsamen Gespräch sollen Fragen, Probleme und Erkenntnisse thematisiert und diskutiert werden.

Alle Studierenden sind herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

KpK. Kunstpädagogisches Kolloquium

Wir laden alle Studierenden der kunstpädagogischen Studiengänge zum Kolloquium ein. Im Prozess befindliche Abschlussarbeiten mit kunstdidaktischem Schwerpunkt werden hier präsentiert und diskutiert. Im produktiven Austausch über kunstpädagogische Fragestellungen schärfen Präsentierende ihre Methoden, Ansätze und Fragen. Die anderen Teilnehmenden gewinnen Einblicke in den Arbeitsprozess und wir tauschen uns über Methoden wissenschaftlichen Arbeitens aus.


Vortrag&Diskussion: Der Europäische Referenzrahmen für Visual Literacy

Dr. Ernst Wagner

Kunst und Design unterrichten: Der Europäische Referenzrahmen für Visual Literacy

Der 2016 veröffentlichte ‚Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Visual Literacy‘ ist die erste transnationale Beschreibung des kunstpädagogischen Feldes. Er ist kompetenzorientiert und handlungsorientiert, wobei keine spezifische fachdidaktische Position proklamiert wird.

Dr. Ernst Wagner leitete das europäische Konsortium, das – durch die EU finanziert – diesen Rahmen erarbeitet hat. Er gibt im Vortrag einen kurzen Einblick in die Grundlagen und präsentiert im Anschluss Beispiele, wie der Referenzrahmen im Unterricht zur Entwicklung von Aufgaben, Unterrichtskonzepten sowie zur Bewertung von Schülerleistungen eingesetzt werden kann.

Vortrag und Diskussion sind öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Runder Tisch: Übergänge gestalten

Der Landesverband Sachsen-Anhalt des BDK e.V. Fachverband für Kunstpädagogik lädt in Kooperation mit der Fachseminarleitung Kunst vom Staatlichen Seminar für Lehrämter und der Professur für Didaktik der bildenden Kunst an der BURG zu einem Runden Tisch mit Studierenden, Referendarinnen und Referendaren sowie Lehrerinnen und Lehrern des Schulfaches Kunst ein.
Wie bereitet das Lehramtsstudium Kunst auf das Referendariat und den späteren Beruf vor? Was muss eine zukünftige Kunstlehrerin, ein zukünftiger Kunstlehrer können? Wie lassen sich Übergänge gestalten?
Diese Fragen werden im Mittelpunkt der Diskussion stehen.

Termin: Mittwoch, 8.11.2017, 15.00 – 17.00 Uhr
Ort: Genscher-Gymnasium (ehemals Herder-Gymnasium)
Friesenstraße 3-4, 06112 Halle (Saale), Raum 421
Veranstalterinnen: Nicole Andreev, Prof. Dr. Sara Burkhardt, Christiane Küstner


graduiert ≈ präsentiert: Ausstellungseinführung für Lehrer/-innen

Die Burg Galerie im Volkspark lädt in Kooperation mit der Professur für Didaktik der bildenden Kunst an der BURG zu einer Ausstellungseinführung für Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer ein. Die Kuratorin der Galerie, Dr. Jule Reuter, wird in das Konzept der Ausstellung graduiert ≈ präsentiert einführen und einzelne Arbeiten erläutern. Im anschließenden Gespräch werden Möglichkeiten der Anbindung an den Kunstunterricht vorgestellt, gesammelt und diskutiert.

Termin: Dienstag, 17.10.2017, 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Ort: Burg Galerie im Volkspark, Schleifweg 8a, 06114 Halle (Saale)
Veranstalterinnen: Prof. Dr. Sara Burkhardt, Christiane Küstner, Dr. Jule Reuter
Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Vom 11. Oktober bis 12. November 2017 zeigt die Burg Galerie im Volkspark unter dem Titel graduiert ≈ präsentiert Arbeiten von Stipendiatinnen und Stipendiaten der Graduiertenförderung des Landes Sachsen-Anhalt aus den Jahren 2016 und 2017.
Die zehn Absolventinnen und Absolventen der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle aus den Fachbereichen Kunst und Design Robert Deutsch, Simone Distler, Kristina Heinrichs, Lado Khartishvili, Christoph Liedtke, Florian Milker, Sarah Pschorn, Sanna Schiffler, Stefan Schwarzer und Anja Warzecha haben in einem jeweils einjährigen Förderzeitraum neue Werkkomplexe entwickelt, die nun in der Ausstellung präsentiert werden.


digital trifft analog: Fachtag Kunst an der BURG

Alexandra Börner: Super Health (2017)

In künstlerischen Handlungen und Alltagssituationen überlagern sich digitale und analoge Prozesse zunehmend. Der neue gymnasiale „Fachlehrplan Kunsterziehung“ reagiert auf diese Anforderungen. Bei diesem Fachtag an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle werden in vielfältigen praktischen Übungen Schnittstellen zwischen digitalen und analogen Arbeitsformen ausgelotet und für den Einsatz in verschiedenen Schuljahrgängen zur Implementierung des Lehrplans diskutiert. Das Workshop-Angebot reicht von der Erstellung von Animationen mit Raumbezug über Übungen mit Körper und Projektionen bis zur Erstellung von Videobotschaften im interkulturellen Dialog.

Termin: Donnerstag, 31.08.2017, 9-16 Uhr
Ort: Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Campus Kunst, Seebener Straße 1, 06114 Halle (Saale)

Programm

09:00-10:00 Begrüßung | Einführender Vortrag von Prof. Dr. Sara Burkhardt
10:00-12:00 Workshops 1-3
12:00-13:00 Mittagspause
13:00-15:00 Workshops 1-3
15:00-16:00 Abschlusspräsentation und -diskussion

Veranstalter

Professur für Didaktik der bildenden Kunst | Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) und dem BDK e.V. Landesverband Sachsen-Anhalt

Konzeption und Moderation 

Prof. Dr. Sara Burkhardt und Antje Dudek | Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Kontakt: sburkhardt(at)burg-halle.de

Anmeldung

Der Fachtag ist als Fortbildungsangebot des LISA unter der Nr. 17L260005 gelistet.
Die Anmeldung erfolgt HIER über den Server des LISA .
Studierende und andere Interessierte können sich direkt bei den Veranstaltern anmelden, die Plätze sind jedoch begrenzt. Anmeldung per Mail: sburkhardt(at)burg-halle.de

Workshops

Jede/r Teilnehmer/-in wählt einen Workshop, es ist kein Wechsel zwischen den Workshops vorgesehen. Bitte bringen Sie möglichst eigene Geräte (incl. Ladegerät und Verbindungskabel) mit, weitere Hinweise entnehmen Sie bitte den Workshopbeschreibungen.

Workshop 1
Visual Movements – Bewegung, Licht und Projektion in Performance
Antje Dudek und Alexandra Börner

Die Arbeit mit Körper, Bewegung und Licht/(Video-)Projektion steht im Mittelpunkt des Workshops. Durch Übungen werden zunächst Wege zum künstlerischen Umgang mit Bewegung und skizzenhafter Choreografie beschritten. Durch einen spielerischen kollaborativen Ansatz wird das Körperbetonte performativer Kunstformen erprobt. Anschließend trifft analog digital, indem wir mit Licht und Projektion experimentieren und dadurch bewegte und belebte Bilder schaffen. Die Übungen und praktischen Arbeitsphasen werden ergänzt durch rezeptive Einblicke in Performances, die mit Projektion und Licht arbeiten, wofür Alexandra Börner eigene Arbeiten vorstellt. Zudem werden wir das Potenzial für den Kunstunterricht reflektieren.
Antje Dudek ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur Didaktik der bildenden Kunst an der BURG.
Alexandra Börner ist Modedesignerin und performance artist. Sie studierte Conceptual Fashion Design an der BURG.

Workshop 2
Eingriffe im (Stadt-)Raum – zwischen analog und digital
Robert Hausmann und Matthias Laabs
Die Digitalität hat unsere Gegenwart geflutet und scheinbar unbemerkt das Internet zu einer unsichtbaren, aber jederzeit präsenten Schicht werden lassen. Klammheimlich haben sich dabei auch Formen des Miteinanders, der Wahrnehmung und Sozialisation, der Wissensaneignung und Bildung sowie die Erscheinungsarten von Pop, Kunst und Kultur verändert. Digital und analog vermischen sich darin zunehmend, mit der selbstverständlichen Nutzung von Smartphones und Co hat sich das Netz schon längst ins Real-Life eingeschrieben.
Im Zentrum des Workshop steht der spielerische wie konzeptuelle Transfer von digital in analog bzw. umgekehrt. Nach einer handlungsorientierten Impulsphase entwickeln die Teilnehmenden in unterrichtserprobten Übungen und Experimenten eigene, gezielte digital-analoge Überlagerungen und Eingriffe in den umgebenden (Stadt-)Raum. In verschiedenen Reflexionsphasen werden deren Eignung und Einsatzmöglichkeiten für Kunstunterricht diskutiert.
Bitte mitbringen: Eigenes Smartphone und ggf. Tablet
Robert Hausmann ist Lehrer für die Fächer Kunst und Geschichte am Ökumenischen Domgymnasium Magdeburg.
Matthias Laabs ist Studienrat für die Fächer Kunst und Geographie am Gymnasium Querfurt und erhielt 2016 den Deutschen Lehrerpreis in der Kategorie Unterricht innovativ mit dem Projekt „Was braucht dieser Ort“.

Workshop 3
Halle – Madagaskar. Videobotschaften im interkulturellen Dialog
Delphine Bishop und Benjamin Schief
In Form von Smartphones tragen Schülerinnen und Schüler heute kompakte Filmstudios bei sich. Im Workshop werden Möglichkeiten gezeigt, diese bewusst einzusetzen, um Erfahrungen und Beobachtungen über Ländergrenzen hinweg zu teilen. So können im Kontext von Kunstunterricht neue Formate des kulturellen Austauschs erprobt werden.
Für den Workshop gibt es eine Kooperation mit „MIO e.V. – new ideas for cultural exchange“ und der aktuell in Madagaskar arbeitenden Filmemacherin Lina Zacher. Am Vormittag werden die Teilnehmenden Videobotschaften aus Madagaskar erhalten und daraufhin eigene Videobeiträge produzieren, um damit zu antworten. Anschließend werden verschiedene Möglichkeiten skizziert, wie sich diese Inhalte bearbeiten und teilen lassen. Die praktische Arbeit wird ergänzt durch Berichte von der Projektarbeit mit MIO e.V. sowie einer Vorstellung des Projektes „Luther-Trip Mansfeld“.
Bitte mitbringen: Smartphone/Tablet mit Kamerafunktion oder Digitalkamera, Ladegerät.
Delphine Bishop studierte Spiel- und Lerndesign an der BURG. Sie ist Initiatorin des Projektes MIO e.V. und erhielt dafür den Giebichenstein Designpreis 2015 in der Kategorie „Engagiertestes Anliegen“.
Benjamin Schief studierte Industrial Design an der BURG und ist seit 2012 aktiv am jährlich stattfindenden Werkleitz Festival für europäische Film- und Medienkunst in Halle (Saale) beteiligt.


Neu: 1-13 kunstpädagogische Begriffe

 

Die vorliegende Publikation „1 – 13 kunstpädagogische Begriffe“ hat weder den Anspruch eines Lexikons noch den einer Enzyklopädie. Es werden vereinzelte Knotenpunkte gesetzt, die jeweils auf ein größeres Netz hindeuten. Positionierungen und subjektive Sichtweisen sind gewollt.

Für die diesem Band zugrunde liegende Ringvorlesung „Kunstpädagogische Begriffe 1 – 9“ (Wintersemester 2014/15) und „Kunstpädagogische Begriffe 10 – 15“ (Sommersemester 2015) an der BURG wurden Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen gebeten, jeweils einen Begriff aus ihrem Forschungs- und Lehrgebiet näher zu untersuchen – von Können bis Subjekt, von Bildkompetenz bis Zeitgenossenschaft. Wo liegen die Wurzeln des jeweiligen Begriffes? Welches Theorieverständnis liegt ihm zugrunde? Was meint er heute? Was bedeutet der jeweilige Begriff im Kontext schulischer und außerschulischer kunstpädagogischer Praxis? Und was heißt in diesem Zusammenhang eigentlich Fachlichkeit?

Alle Autorinnen und Autoren sind praktizierende Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen. Sie lehren an Kunsthochschulen, Universitäten oder Institutionen der Lehrerbildung. Sie vertreten durchaus unterschiedliche Positionen – und auch das war die Idee der Ringvorlesung. Denn wie kann eine Auswahl von Begriffen erfolgen? Wird nicht immer etwas ausgelassen? Auch durch eigene Vorlieben desjenigen, der die Auswahl trifft, durch Prägungen, Abneigungen, Ausblendungen, Misstrauen? Deutet die Auswahl womöglich schon auf eine bestimmte Vorstellung von Fachlichkeit hin? Oder müssen wir weiter denken, offener denken, da jeder Begriff neue Fragen aufwirft, zu weiteren Begriffen führt? Wird nicht in der Abgrenzung immer schon eine Diskussion provoziert, da jedem Begriff ein weiterer zur Seite gestellt werden könnte?

Schnell wird der Leserin oder dem Leser deutlich werden, dass es inhaltliche und methodische Schnittmengen gibt, dass eine historische Herleitung eine wichtige Rolle spielen kann und dass sich Bezugnahmen miteinander verweben. Die hier ausgewählten Begriffe bilden Knotenpunkte in einem lebendigen Diskurs, in einem erweiterbaren Netzwerk von Begriffen.

Begriffe

Bildkompetenz / Forschen / Ganzheitlichkeit / Haltung / Inklusion / Können / Kreativität / Künstlerische Bildung / Performativität / Selbstkonzept / Subjekt / Transkultur / Zeitgenossenschaft

Mit Beiträgen von

Barbara Bader, Andreas Brenne, Carl-Peter Buschkühle, Christine Heil, Annette Hermann, Johannes Kirschenmann, Marie-Luise Lange, Sabine Lenk, Methode Mandy, Torsten Meyer, Rolf Niehoff, Joachim Penzel, Ansgar Schnurr, Frank Schulz, Tanja Wetzel

Zur Reihe

Die Reihe Kunstpädagogische Knotenpunkte gibt Einblick in Lehre und Forschung der Professur für Didaktik der bildenden Kunst an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die einzelnen Hefte beinhalten Texte und Dokumentationen von Studierenden und Lehrenden sowie Gastbeiträge von Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen. Sie sollen Impulse für Vermittlungspraxis und didaktische Überlegungen geben sowie theoretische Verknüpfungen herstellen.
Die Reihe wird herausgegeben von Sara Burkhardt und Antje Dudek.

Kunstpädagogische Knotenpunkte 02
1-13 Kunstpädagogische Begriffe

Verlag der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

ISBN
978-3-86019-125-5

Herausgeberinnen
Sara Burkhardt, Marie Newid

Redaktion und Lektorat
Sara Burkhardt, Antje Dudek, Marie Newid

Gestaltung
Franziska Stübgen

Format/Umfang
16 × 22,5 cm, 186 Seiten, farbige Abbildungen

Sprache
Deutsch

Preis
5 EUR, ermäßigt 3 EUR

Erscheinungsjahr
2017


Workshop+Seminar zur Ausstellung „Der unerledigte Gobelin“

Aufbau der Ausstellung (Inka Schottdorf: Vom Werden und Vergehen, 2015 © Inka Schottdorf). Foto: Sara Burkhardt

 

Die Ausstellung „Der unerledigte Gobelin“ präsentiert vom 13. Oktober bis 20. November 2016 in der BURG Galerie im Volkspark zeitgenössische Tapisserien, Jacquardgewebe, Stickereien, Wandmalereien, textile Plastiken, Videoarbeiten, Malerei und Zeichnungen der Klasse Malerei/Textile Künste von Prof. Ulrich Reimkasten.
In Auseinandersetzung mit den konkreten Arbeiten vor Ort entwickeln wir im Seminar ein Vermittlungsprogramm zur Ausstellung. Dies beinhaltet vor allem dialogische Sonntagsführungen und Angebote für Schulklassen. Das Textile als Medium, Technik und Material rückt ins Zentrum der Betrachtungen. Hinzu kommt eine Vielfalt an unterschiedlichen künstlerischen Fomen, die Tradition mit Zeitgenossenschaft verknüpfen. In der Auseinandersetzung mit den Arbeiten in der Ausstellung und in Gesprächen mit Studierenden der Klasse werden im Seminar Vermittlungsformate erfunden und praktisch erprobt, die der Hybridität und Transdisziplinarität der Arbeiten gerecht werden. In der zweiten Hälfte des Semesters werden die durchgeführten und dokumentierten Vermittlungssituationen kontextualisiert und diskutiert.

1. Termin (Workshop): Mi, 5. Oktober, 13-18 Uhr in der BURG Galerie im Volkspark
Da die Ausstellung bereits am 12. Oktober eröffnet wird, führe ich mit allen Teilnehmenden des Seminars am 5.10. einen Workshop in den Galerieräumen durch, um vor den Arbeiten erste Ideen für die Vermittlung zu entwickeln. Dies geschieht in Teilen gemeinsam mit Studierenden der Klasse Malerei/Textile Künste, um notwendiges Wissen zu erlangen, Fragen zu stellen und sich den Arbeiten im Dialog anzunähern.
Das Seminar richtet sich an BURG-Studierende der Studiengänge Kunst (Lehramt) und Kunstpädagogik (Diplom) im Hauptstudium. Anmeldung per Mail an sburkhardt(at)burg-halle.de