FLURGESPRÄCHE_16: Et boum! C’est le choc!?

In den Seminaren der Uni ist von Partizipation der Schüler/-innen, von neuen Lehr- und Lernmethoden, von der Erweiterung des Kunstbegriffes, von SchoolHacking die Rede. Was bleibt davon übrig, sobald man als Referendar/-in die Schwelle zum Klassenraum überschreitet? Inwiefern lassen die realen Anforderungen des Schulalltags und die schulischen Rahmenbedingungen eine Übersetzung des Erlernten und der eigenen Ideale in den Unterricht zu?
In Interviews berichten Referendar/-innen über ihre Erfahrungen. Sie sprechen über Themen wie Social Media oder über die Rolle aktueller Kunst im Kunstunterricht und sie beantworten Fragen aus dem Publikum – Stimmen die Klischees oder können sie widerlegt werden?

Do 8.11.2012 / 18.30 Uhr / August-Bebel-Straße 20 / Flur im Erdgeschoss
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FLURGESPRÄCHE_14: SEX. GEWALT. PERVERSION. TOD. Wie weit darf Kunst gehen?

Montag bei den Flurgesprächen_14: Inputs von Annette von Dobeneck (Kunstlehrerin), Katja Hruska (Kunstlehrerin), Marie-Luise Lange (Kunstpädagogin) Christiane Mennicke-Schwarz (Kuratorin), Jürgen Müller (Kunsthistoriker) und André Strobel (Student der Kunstpädagogik) zum Thema WIE WEIT DARF KUNST GEHEN?
Fotos vom Abend: http://www.flickr.com/photos/einfuehrung_kupaed/


FLURGESPRÄCHE_13

Wir möchten die Gäste der FLURGESPRÄCHE zur Teilnahme an einem Zeitreise-Experiment einladen. Wenn die soziologische These von der »Nächsten Gesellschaft« (Dirk Baecker) zutrifft, können die Folgen des Auftauchens des Computers und weltweiter Datennetze für Struktur und Kultur der Gesellschaft gar nicht überschätzt werden. Auch die Institutionen der Erziehung, Schulen und Unterricht, werden auf die anstehenden Veränderungen reagieren (müssen). Es sollen gemeinsam realistische Szenarien und relevante Schlüsselfaktoren identifiziert und daran anschließend überlegt werden, was an ihnen möglicherweise schon heute gelernt werden kann. Konkrete Prototypen und ihre Auswirkungen für die [Kunst-]Pädagogik der Zukunft sollen die Basis für den weiteren Verlauf des FLURGESPRÄCHES sein.


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FLURGESPRÄCHE_12

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FLURGESPRÄCHE@TRANSITRAUM

Hier die vom FLURGESPRÄCHE-TEAM ausgewählten Konzeptideen und der Ablauf der nächsten Woche.

and the transit goes to…


FLURGESPRÄCHE_9

Call for ideas!
Unter dem Titel »Transitraum. 1 Tag – 1 Ort – 1 Aktion« finden die 9. FLURGESPRÄCHE vom 4. – 8. Juli 2011 täglich von 10-15 Uhr statt. Dafür wird auf der Wiese vor der ABS 20 ein Raum aufgebaut. Täglich wechselnd soll dieser Raum von Montag bis Freitag bespielt werden. Die FLURGESPRÄCHE wollen damit zu einer Aufwertung des Uni-Standortes ABS 20 beitragen und Anstöße für zukünftige Projekte an diesem Standort liefern.

Studierende und Lehrende sind aufgerufen, sich mit einem Konzept zu bewerben, das sie einen Tag lang in diesem Raum umsetzen wollen. Alles kann zum Anlass genommen werden! Der Raum bildet lediglich den Rahmen.
Bewerbungen bitte mit drei Sätzen zum Konzept bis zum 28. Juni an flurgespraeche@gmail.com. Bei mehr als 5 Bewerbungen entscheidet das FLURGESPRÄCHE-Team.

Der Raum hat eine Größe von 2 x 4m. Er besitzt kein Dach. Die Wände haben eine Höhe von 1,8m und bestehen aus einem Holzgerüst, das von innen fast vollständig verglast und somit transparent ist.

Termin: 4.-8.07.2011 täglich von 10 bis 15 Uhr
Wiese vor der August-Bebel-Straße 20, Dresden
Institut für Kunst- und Musikwissenschaft, TU Dresden


FLURGESPRÄCHE_8


FLURGESPRÄCHE_7


In den 7. Flurgesprächen ist das Publikum gefragt. Jede(r) kann drei Minuten lang unter der Überschrift „Hallo Welt!“ etwas beitragen – reden, anklagen, provozieren, zeigen, loben, fragen, singen oder oder oder. Alle Medien sind möglich. Zum Auftakt des Abends stellt Alrun Krauß ihr Projekt „Zwischen • Menschen“ vor und wir zeigen den Kurzfilm „Zwischen • Menschen. Über Wendungen einer Idee.“
Falls Sie etwas beitragen möchten, bitten wir um eine knappe Anmeldung (Name, E-Mail, benötigte Medien) per Mail oder über den Briefkasten des Offenen Bücherregals (Erdgeschoss August-Bebel-Straße 20). flurgespraeche@gmail.com


Bericht vom Flurgespräch_6

The Missing Link?

Kunstpädagogik studierenKunst unterrichten
Zur Podiumsdiskussion vom 12.01.2011
Von Robert Hausmann

Im Flur
Die »Flurgespräche« sind eine monatliche Veranstaltungsreihe, ein Forum vornehmlich für Kunstpädagogikstudierende, aber auch für interessierte Gäste.
Im Mai 2010 ins Leben gerufen, finden sie seitdem traditionell und geradezu subversiv im Flur der August-Bebel-Straße 20 (Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden) statt. Zwischen Durchgangsverkehr, Kaffeeautomaten und hellblauen Wänden, zwischen maroden Fenstern, knarrenden Türen und summenden Leuchtstoffröhren werden Fragen zur Kunstpädagogik erörtert. Hier stellten bereits fünf kiss-Stipendiaten der TU Dresden ihre Unterrichtsprojekte zu »Kunst und aktuelle Medienkultur« vor. Es wurde zum Thema »Streifzüge im Netz. Kunstpädagogische Aspekte medialer Wissensdarstellungen« referiert und über Cultural Hacking in der Kunstpädagogik diskutiert. Filme zu performativen Grenzgängern und Subversionen in der Kunst wurden besprochen und in der Veranstaltung »Do-It-Yourself @ Kunstpädagogik« ein Open Space zu Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Teilhabe im Studium eröffnet.
Am 12. Januar 2011 fanden die Flurgespräche bereits zum sechsten Mal statt. Unter der Überschrift »The Missing Link?« diskutierten Experten aus Schule, Referendariat und Universität die Frage „Was muss ein Kunstlehrer können?“. Ziel dieser Podiumsdiskussion sollte es sein, Schule und Universität stärker zu vernetzen und gegenseitige Anforderungen und Wünsche zu kommunizieren.

Das Podium
Vertreter aller Bereiche des kunstpädagogischen Feldes kamen in der Veranstaltung zu Wort. Auf dem Podium saßen: Dr. Petra Resch (wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Kunstpädagogik, TU Dresden), Cindy Wünsche (Referendarin, Gymnasium Dreikönigschule, Dresden), Heinz Ferbert (Seminarleiter, Dresden) und Anne Heike Hertrampf (Fachberaterin im Fach Kunst, Gymnasium Luisenstift Radebeul). Die Moderation übernahm dankenswerterweise Ralf Seifert (Referent für Kulturelle Bildung, sächsisches Staatsministerium für Kultus und Sport), der zudem als ausgebildeter Kunstlehrer und in seiner Rolle als Referent für Kulturelle Bildung an der Entwicklung des ›neuen‹ sächsischen Lehrplans im Fach Kunst beteiligt war. Etliche Studierende der Kunstpädagogik sowie Referendare bildeten das Publikum.
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