Vortrag&Diskussion: Der Europäische Referenzrahmen für Visual Literacy

Dr. Ernst Wagner

Kunst und Design unterrichten: Der Europäische Referenzrahmen für Visual Literacy

Der 2016 veröffentlichte ‚Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Visual Literacy‘ ist die erste transnationale Beschreibung des kunstpädagogischen Feldes. Er ist kompetenzorientiert und handlungsorientiert, wobei keine spezifische fachdidaktische Position proklamiert wird.

Dr. Ernst Wagner leitete das europäische Konsortium, das – durch die EU finanziert – diesen Rahmen erarbeitet hat. Er gibt im Vortrag einen kurzen Einblick in die Grundlagen und präsentiert im Anschluss Beispiele, wie der Referenzrahmen im Unterricht zur Entwicklung von Aufgaben, Unterrichtskonzepten sowie zur Bewertung von Schülerleistungen eingesetzt werden kann.

Vortrag und Diskussion sind öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Interdisziplinäres Forum zur Materialität des Lernens: Zahnräder

30. November 2017, 16-18 Uhr  (s.t.)
Lernwerkstatt 
im Haus 31, Franckesche Stiftungen zu Halle

Im Mittelpunkt der zweiten Veranstaltung stehen gebräuchliche Zahnräder und dazugehörige Ketten. Nach einer gemeinsamen didaktischen Reflexion der Gegenstände wird die dokumentierte Beobachtung einer konkreten Handlungssituation zur Diskussion gestellt.

Wir laden Kolleginnen und Kollegen sowie Studierende aller Lehrämter und Fachrichtungen sehr herzlich zum interdisziplinären Diskurs ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zur Veranstaltungsreihe:

Hohe Anteile des Unterrichts in vielen Fächern und in allen Altersstufen bestehen aus der Arbeit mit Materialien unterschiedlicher Art, wie beispielsweise die Freiarbeit mit Lernmaterialien, die Durchführung von Experimenten im Physikunterricht, Materialerkundungen im Kunstunterricht oder die Gestaltung von Präsentationen. In all diese Schülertätigkeiten sind Objekte einbezogen – entweder in didaktischer Funktion oder in ihrer unmittelbaren Materialität im Kontext des Handelns von Schülerinnen und Schülern.
Die Unterrichtsforschung und auch die fallorientierte kasuistische Lehrerbildung beziehen sich allerdings bislang meistens auf die Analyse von Interaktionen zwischen Lehrpersonen und Schüler/-innen. Bei den Daten handelt es sich in der Regel um Verbaldaten und beim Untersuchungsgegenstand um sprachliche Interaktion. Mit einem solchen Analysefokus geraten materialorientierte Formen des Lehrens und Lernens weniger in den Blick. In jüngster Zeit gibt es in der qualitativen Unterrichtsforschung aber eine neue Aufmerksamkeit für die „Dinge des Wissens“ (Röhl 2013) und die „Materialität des Lernens“ (z.B. ZISU 2015). Daran will diese Veranstaltungsreihe anschließen und nach der Bedeutung von Objekten, Dingen und Materialität im Kontext von Unterricht fragen.
Vor dem Hintergrund verschiedener Fachdidaktiken werden jeweils ein spezifisches (Lern-)Objekt und dazu gehörige Beobachtungen aus dem Unterricht in den Mittelpunkt gestellt. Nach einem Input zu dem jeweiligen Objekt im Unterrichtskontext gilt die gemeinsame Reflexion der Erschließung des spezifischen didaktischen oder auch pädagogischen Potenzials dieses Objektes. In dieser Weise kann – durchaus im Sinne kasuistischen Lernens und Forschens – allgemein und interdisziplinär über eine Materialität des Lernens nachgedacht werden.

Eine Veranstaltungsreihe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Zusammenarbeit mit der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Online: http://burg-halle.de/materialforum

Verantwortlich:

Prof. Dr. Georg Breidenstein
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Erziehungswissenschaft

Prof. Dr. Sara Burkhardt
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Didaktik der bildenden Kunst

Prof. Dr. Thorid Rabe
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Didaktik der Physik

Miriam Schöps
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, KALEI, Team Lernwerkstatt

Vergangene Veranstaltungen

15. Juni 2017, 14-16 Uhr
1 – Die Waage
Im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung stand eine einfache Balkenwaage und der dazugehörige Wiegesatz. Nach einer gemeinsamen didaktischen Reflexion der Waage stellte Prof. Dr. Georg Breidenstein eine Unterrichtsbeobachtung, die sich um den Gebrauch der Balkenwaage dreht, zur Diskussion.


Runder Tisch: Übergänge gestalten

Der Landesverband Sachsen-Anhalt des BDK e.V. Fachverband für Kunstpädagogik lädt in Kooperation mit der Fachseminarleitung Kunst vom Staatlichen Seminar für Lehrämter und der Professur für Didaktik der bildenden Kunst an der BURG zu einem Runden Tisch mit Studierenden, Referendarinnen und Referendaren sowie Lehrerinnen und Lehrern des Schulfaches Kunst ein.
Wie bereitet das Lehramtsstudium Kunst auf das Referendariat und den späteren Beruf vor? Was muss eine zukünftige Kunstlehrerin, ein zukünftiger Kunstlehrer können? Wie lassen sich Übergänge gestalten?
Diese Fragen werden im Mittelpunkt der Diskussion stehen.

Termin: Mittwoch, 8.11.2017, 15.00 – 17.00 Uhr
Ort: Genscher-Gymnasium (ehemals Herder-Gymnasium)
Friesenstraße 3-4, 06112 Halle (Saale), Raum 421
Veranstalterinnen: Nicole Andreev, Prof. Dr. Sara Burkhardt, Christiane Küstner


Lange Nacht der Wissenschaften 2017: Dem Faden folgen

Zur diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften am Freitag, 23. Juni, spannt sich an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle von 17 bis 23 Uhr ein Faden vom Eingang des Campus Design quer durch die Werkstätten über die Hochschuldruckerei bis in die Textilmanufaktur. Unter dem Titel „Dem Faden folgen“ lädt ein umfangreiches Programm ein, diesem zu folgen und in ein von außen sonst kaum sichtbares Areal der BURG einzutauchen. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen zeigen und erläutern Studierende, Lehrende und Werkstattmitarbeiter/-innen unter anderem, welches experimentelle Potenzial 3D-Druck hat, auf welche Weise Bücher gedruckt werden können, wie unterschiedliche Webstühle funktionieren und historische Wandbehänge mühselig rekonstruiert werden. Hin und wieder darf auch selbst Hand angelegt werden – beim Weben, beim Färben oder Drucken.

In Gesprächen mit den Besucherinnen und Besuchern erläutern Lehrende der BURG anhand von ausgewählten Objekten ihre Vorstellung von Forschung an einer Kunsthochschule – und dürfen dabei auch mal den Faden verlieren. Fragen sind zu jeder Zeit willkommen, Gespräche an allen Orten erwünscht. Eine Bar und jede Menge Sitzgelegenheiten sorgen für Entspannung und Abkühlung, bevor der Faden wieder aufgenommen wird.

Programm
17 bis 23 Uhr: scannen.lasern.3Ddrucken, Digitale Werkstatt / Zentrale Werkstätten
17 bis 21 Uhr: drucken.sehen.lernen, Hochschuldruckerei
19 bis 21 Uhr: sprechen.zuhören.nachdenken, Gesprächsrunden auf dem Platz zwischen Textilmanufaktur und Hochschuldruckerei
17 bis 23 Uhr: sitzen.trinken.reden, Bar vor der Textilmanufaktur
17 bis 23 Uhr: drucken.sehen.färben, Textildesign / Erdgeschoss der Textilmanufaktur
17 bis 23 Uhr: weben.sehen.erleben, Textile Künste und Textilrestaurierung / 1. Obergeschoss der Textilmanufaktur
17 bis 23 Uhr: sehen.zuhören.lernen. Textilrestaurierung / 2. Obergeschoss der Textilmanufaktur
17 bis 23 Uhr: experimentieren.färben.erleben, Textile Künste / Färberei im Erdgeschoss des Designhauses
17 bis 23 Uhr: experimentieren.schäumen.erleben, Industriedesign / Erdgeschoss des Designhauses


Freitag, 23. Juni 2017, 17 bis 23 Uhr
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Campus Design, Neuwerk 7, 06108 Halle (Saale)
wissenschaftsnacht-halle.de

Konzept und Organisation: Prof. Dr. Sara Burkhardt, Prof. Aart van Bezooijen und Elisabeth Schunck

#lndwhalle #demfadenfolgen #burghalle


Interdisziplinäres Forum: Zur Materialität des Lernens

15. Juni 2017, 14-16 Uhr
Lernwerkstatt 
im Haus 31, Franckesche Stiftungen zu Halle

Im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung steht eine einfache Balkenwaage und der dazugehörige Wiegesatz. Nach einer gemeinsamen didaktischen Reflexion der Waage wird Prof. Dr. Georg Breidenstein eine Unterrichtsbeobachtung, die sich um den Gebrauch der Balkenwaage dreht, zur Diskussion stellen.

Wir laden Kolleginnen und Kollegen sowie Studierende aller Lehrämter und Fachrichtungen sehr herzlich zum interdisziplinären Diskurs ein.

Zur Veranstaltungsreihe:

Hohe Anteile des Unterrichts in vielen Fächern und in allen Altersstufen bestehen aus der Arbeit mit Materialien unterschiedlicher Art, wie beispielsweise die Freiarbeit mit Lernmaterialien, die Durchführung von Experimenten im Physikunterricht, Materialerkundungen im  Kunstunterricht oder die Gestaltung von Präsentationen In all diese Schülertätigkeiten sind Objekte einbezogen – entweder in didaktischer Funktion oder in ihrer  unmittelbaren Materialität im Kontext des Handelns von Schülerinnen und Schülern.
Die Unterrichtsforschung und auch die fallorientierte kasuistische Lehrerbildung beziehen sich allerdings bislang meistens auf die Analyse von Interaktionen zwischen Lehrpersonen und Schüler/-innen. Bei den Daten handelt es sich in der Regel um Verbaldaten und beim Untersuchungsgegenstand um sprachliche Interaktion. Mit einem solchen Analysefokus geraten materialorientierte Formen des Lehrens und Lernens weniger in den Blick. In jüngster Zeit gibt es in der qualitativen Unterrichtsforschung aber eine neue Aufmerksamkeit für die „Dinge des Wissens“ (Röhl 2013) und die „Materialität des Lernens“ (z.B. ZISU 2015). Daran will diese Veranstaltungsreihe anschließen und nach der Bedeutung von Objekten, Dingen und Materialität im Kontext von Unterricht fragen.
Vor dem Hintergrund verschiedener Fachdidaktiken wird jeweils ein spezifisches (Lern-)Objekt und dazu gehörige Beobachtungen aus dem Unterricht in den Mittelpunkt gestellt. Nach einem Input zu dem jeweiligen Objekt im Unterrichtskontext gilt die gemeinsame Reflexion der Erschließung des spezifischen didaktischen oder auch pädagogischen Potenzials dieses Objektes. In dieser Weise kann – durchaus im Sinne kasuistischen Lernens und Forschens – allgemein und interdisziplinär über eine Materialität des Lernens nachgedacht werden.

Eine Veranstaltungsreihe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Zusammenarbeit mit der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Verantwortlich:

Prof. Dr. Georg Breidenstein
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Erziehungswissenschaft

Prof. Dr. Sara Burkhardt
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Didaktik der bildenden Kunst

Prof. Dr. Thorid Rabe
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Didaktik der Physik

Miriam Schöps
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, KALEI, Team Lernwerkstatt


Let’s Hello! Entkommen, Ankommen, Willkommen gestalten.

2016-03-29 15.07.31

OPEN SPACE an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Sa. 16.4.2016, 10–17.30 Uhr und So. 17.4.2016, 10–14 Uhr

Künstler_ und Designer_innen sind in Sachen Politik selten die, die nach einem Beitrag gefragt werden … Meistens agieren sie daher auf eigene Initiative, mal leise, mal laut und oft wirkungsvoll. Die aktuelle Situation in der Welt und in Deutschland fordert Haltung, wie sie sich die BURG schon mit ‚Weltoffenheit‘ auf ihre Fahnen geschrieben hat. Weiter fordern diese Umstände auf, Gesellschaftsprozesse aktiv mitzugestalten, da wir mit den Menschen, die in unser Land kommen vor einer Integrationsaufgabe stehen.

Was können wir beisteuern? Wo können wir anpacken? Was können wir initiieren, gestalten, ins Leben rufen oder als Frage formulieren? Filmisch, poetisch, modellhaft, vermittelnd, bildnerisch, installativ, guerillastrategisch, performativ, viral, humoristisch, kulinarisch, spielerisch … zu arbeiten ist unsere Kompetenz.

Beim OPEN SPACE sollen interessierte und engagierte Menschen aus Halle, Geflüchtete, Künstler_ und Designer_innen zusammenkommen, um sich interdisziplinär auszutauschen. Von vorhandenen Projekten kann erzählt, Teams verstärkt und neue Ideen zum Thema (weiter)entwickelt werden.

Weitere Informationen und Anmeldung: http://www.burg-halle.de/hochschule/information/aktuelles/a/lets-helloentkommen-ankommen-willkommen-gestalten/


Kunstpädagogischer Tag+Jahresversammlung des BDK Sachsen-Anhalt

Alle Mitglieder sind am 12.02.2016 zum Kunstpädagogischen Tag “Materialvermittlung und Performance in der Schule” sowie zur Jahresversammlung des BDK e.V. Landesverband Sachsen-Anhalt in die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle eingeladen. Auch interessierte Kunstlehrer/-innen, Referendar/-innen und Studierende des Lehramts sind herzlich willkommen.
Es werden zwei parallel laufende Workshops von Lehrenden der Kunsthochschule angeboten.
Bei der anschließenden Mitgliederversammlung wird von der zurückliegenden Verbandsarbeit berichtet und neue Ideen werden diskutiert. Am Nachmittag besuchen wir gemeinsam die Ausstellung „Moderne in der Werkstatt. 100 Jahre Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle“ im Kunstmuseum Moritzburg.

Hier geht es zur Bilddokumentation der Tagung

Ort:
Seminarraum der Bibliothek der BURG
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale)

Programm
09.45 Uhr
Begrüßung durch den Vorstand des Landesverbandes
Einführung in die Thematik der Workshops durch Prof. Dr. Sara Burkhardt, Vorstellung der Referent/-innen
10.30 Uhr
Parallel laufende Workshops (s.u.) unter Leitung von Prof. Aart van Bezooijen und Antje Dudek, im Anschluss Mittagspause in der Mensa
13.30 Uhr
Vorstellen der Prozesse und Ergebnisse im Plenum
14.00 Uhr
Mitgliederversammlung des Landesverbandes
Kassen- und Jahresbericht 2015 – Ausblick 2016 – Diskussion: Aktuelles, Wünsche, Probleme
Im Anschluss: Spaziergang zur Moritzburg
16.00 Uhr
Besuch der Ausstellung „Moderne in der Werkstatt. 100 Jahre Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle“
im Kunstmuseum Moritzburg
Ende gegen 17.30 Uhr


Workshops
Aart van Bezooijen: BURG MATERIAL – Wissen zum Anfassen
BURG MATERIAL ist die Materialsammlung der Kunsthochschule, in der über Material recherchiert, informiert und geforscht sowie Material gesammelt und ausgestellt wird. Mittels einiger Übungen werden wir uns mit sinnlichen Materialeigenschaften auseinandersetzen und einen Einblick in verschiedene Verarbeitungstechniken erhalten. Mit kleinen Materialexperimenten lernen wir das Potential von „Materials Driven Design“ kennen und schaffen gemeinsam neue Materialmuster und Objekte.
Aart van Bezooijen ist Professor für Material- und Technologievermittlung im Fachbereich Design der BURG.

Antje Dudek: Zucker zertreten – Performance. Material. Alltagsverschiebung.
Kunstlehrer/-innen und auch Schüler/-innen empfinden oft Berührungsängste mit Performance Art. Das Spiel mit Material und Objekten kann dabei helfen, diese zu überwinden und die reichen Potenziale von Performance für den Kunstunterricht zu entdecken. Der Workshop lädt dazu ein, Handlungsmöglichkeiten mit einfachen, alltäglichen Materialien praktisch zu erkunden, wobei Übungsimpulse für den eigenen Unterricht im Mittelpunkt stehen.
Antje Dudek ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für Didaktik der bildenden Kunst im Fachbereich Kunst der BURG.


Organisatorisches und Anmeldung
Der Kunstpädagogische Tag gilt als Fortbildungsveranstaltung weiterer Träger. Er wird über den BDK Sachsen-Anhalt und den Schulbildungsserver Sachsen-Anhalt beworben. Das hochqualifizierte Fortbildungsangebot der Hochschule kann nur an einem Werktag genutzt werden, hier gibt es laut Erlass keine Fortbildungsnummer mehr.
Es besteht Versicherungsschutz (Dienstunfallschutz) bei genehmigter Dienstreise durch den Schulleiter oder die Schulleiterin, er oder sie kann über die Möglichkeit der Teilnahme selbstverantwortlich entscheiden.
Anmeldungen bitte mit dem Formular „Fortbildung weiterer Träger“ sowie Dienstreiseantrag an die Schulleitung und bitte schriftlich oder per Mail an Angela Wilke (angela(at)wilke-dessau.de).
Das Mittagessen+Getränke muss jede/r Teilnehmer/-in selbst zahlen.
Weitere Vorschläge oder Angebote für die Tagesordnung sind willkommen!

Kontakt: Angela Wilke (Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen-Anhalt)