Salon #5 – Design – Kunst – Philosophie

Vorstellbar auch für Halle – Fortsetzung der FLURGESPRÄCHE .. Runder Tisch, Salon…?

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NEUE HOCHSCHULE. NEUE STADT.

Ein neuer Arbeitsplatz, eine neue Stadt.
Ab Frühling 2014: Halle an der Saale. Ich entdecke die Stadt, während ich Abschied nehme von Dresden.
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Ein frohes+rosiges neues Jahr 2014!

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Neuer Termin! FLURGESPRÄCHE_unterwegs 2: IM APRIKOSENGARTEN


2012 beginnt mit 3 Löwengesichtern


„is that true? possibilities of (non-)knowledge“

Ausstellung im Kunsthaus Dresden Städtische Galerie für Gegenwartskunst.
Zu sehen sind Arbeiten von Com&Com, Bjørn Melhus, Peter Piller, Jeanne Faust, Jonathan Monk, Michael Sailstorfer, Eran Schaerf, Jakob Kolding und Katarina Zdjelar. Kuratiert wird die Ausstellung von Petra Reichensperger, Assistenz Ulrike Jordan.
Im Eingangsbereich werden die Projekte vorgestellt, die im Rahmen des Stipendienprogramms kiss Kultur in Schule und Studium des BDK e.V. und der Siemens Stiftung zum Thema „Kunst und aktuelle Medienkultur in der Schule“ entstanden sind.
Vom 30.09.-1.10. findet eine Fachtagung im Kunsthaus und an der TU Dresden statt, bei der die kiss-Stipendiaten ihre Projekte vorstellen und Übungen in Workshops erprobt werden können.
Und schon am Sonnabend (9. Juli) diskutieren kiss-Stipendiaten im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur Museumssommernacht im Kunsthaus Dresden mit Sara Burkhardt und Petra Reichensperger über aktuelle Kunst und Medienkultur in der Schule!
Ulrike Jordan hält die Eröffnungsrede


CYNETART 2009

Am Donnerstag (26.11.) wurde in Hellerau die CYNETART eröffnet. Besonders hervorstechend war für mich die Arbeit Zen Station || Meditatives Computerspiel von Jannis Urle Kilian Kreft, ein Computerspiel, das durch Bio-Feedback gesteuert wird.
„Die Spielfläche wird mittels Videoprojektor auf einen rechteckigen Kasten projiziert, in dem ein Puls- und Blutsauerstoffmessgerät eingelassen sind. Mittels Sensorik können dadurch die Herzfrequenz und der Blutsauerstoffgehalt beider Spieler in Echtzeit analysiert werden. Ausgehend von den Berührungen der Sensorfläche werden virtuelle Lebensformen generiert, die in Form und Größe abhängig von der Pulsfrequenz der Spieler sind. Ziel des Spiels ist, sein Gegenüber durch Gelassenheit zu besiegen. Der Spieler mit dem dauerhaft niedrigeren Pulsschlag gewinnt.“ (http://t-m-a.de/cynetart/festival/automatic-clubbing)