Visual Complexity

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Manuel Lima betreibt unter www.visualcomplexity.com eine Plattform für die Visualisierung komplexer Netzwerke mit unterschiedlichen Methoden. Allein unter der Kategorie „Art“ sind 56 Einträge zu finden. Viele Visualisierungen überraschen in ihrer Darstellungsweise, durch ihre Originalität bei der Themenwahl oder durch ihr Konzept.


Synchroni-Cities

Anhand einer Route zu unterschiedlichen Orten gelangen…
Trefft eine Entscheidung an jeder Ecke…
Das Projekt Synchroni-Cities überträgt die Verschiedenartigkeit und kulturellen Besonderheiten unterschiedlicher europäischer Örtlichkeiten. Es basiert auf der Idee der kulturellen Erkundung, des Dialogs und der Simultanität.
Es ist eine Art Spiel das die städtische Erkundungssuche formt, basierend auf der Idee des Gestaltens ›sinnverwandter Areale‹. Es gibt urbanen Gemeinschaften die Gelegenheit, sich in einem interkulturellen Dialog zu engagieren, der gleichzeitig Identität und Andersartigkeit betont.
Auswählen, hochladen, bewerten und mehr Informationen auf www.synchroni-cities.net


ars electronica 2008

ars electronica
Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft
Linz 4.-9. September 2008


Schüler heute?


New Silent Series

The New Silent Series will present contemporary art engaged with new technology. The series will include screenings and performances, as well as a critical conversational strand that will bring together leading scholars, artists, critics, and public figures to illuminate the complex interactions between technology, culture, and creative practice. The series will present artists working at the furthest reaches of technological experimentation as well as those responding to the broader aesthetic and political implications of new tools and media. The New Silent Series takes its name from the generational theories of Neil Howe and William Strauss, who have written about the deep influence that new technologies will have on the generation born after 1996.


A + B = BA? (ART + BLOG = BLOGART?)

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http://www.javamuseum.org/2007/a_and_b/


European Media Arts Festival Osnabrück

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// 23.- 27. April 2008
// Ausstellung bis 25. Mai 2008
Das Festival 2008 steht unter dem Motto IDENTITY, das sich in Filmprogrammen, in Lectures und Specials widerspiegelt. Darin wird medialen Standortbestimmungen und kuenstlerischen Selbstdefinitionen nachgegangen, individuelle, soziale und globale Identitaeten in einer sich rasch veraendernden Welt erforscht und nach subjektiven wie wissenschaftlichen Verortungen gefragt.
Das EMAF zaehlt zu den bedeutendsten Foren der internationalen Medienkunst. Als Treffpunkt fuer Kuenstler, Kuratoren, Verleiher, Galeristen und Fachpublikum hat es Thematik und Aesthetik der medialen Kunst entscheidend mitgepraegt. Jaehrlich bietet das Festival einen aktuellen Ueberblick mit Experimentalfilmen, Installationen, Performances, digitalen Formaten und hybriden Formen. Dabei reicht das Spektrum von persoenlichen und politischen Themen oder formalen Experimenten bis zu provokanten Aussagen.
(Text von der Website)


The Mobile City

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Ende Februar findet in Rotterdam die Tagung The Mobile City statt, bei der es um lokative und mobile Medien und Stadtraum geht. Grundfrage ist: Was passiert mit urbaner Kultur, wenn physischer und digitaler Raum verschmelzen?


Temporäre Sonnenuntergänge

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Für Carlo Zanni ist die Codierung ein Pinsel. Er nutzt Live-Daten aus dem Netz, um filmerisch zu erzählen. In seinem Projekt My Temporary Visiting Position From The Sunset Terrace Bar, kombiniert Zanni im Netz ein aufgenommenes Video der Stadt Ahlen in Deutschland mit dem in Realzeit gefilmten Sonnenuntergang in Neapel, Italien. Je nachdem wie spät es in Italien ist, kann der Nutzer den Sonnenuntergang live oder als archivierte Version ansehen. Es entsteht eine sich ständig verändernde Szenerie aus zwei geografischen Gebieten. Migration spielt eine Rolle, Vögel fliegen auf, Bewegung ist dem Ganzen immanent – „Zanni’s data cinema seems an ideal medium in which to present a meditative portrait of the instantaneous horizon before us.“ (Miguel Amado)


BLACK ON WHITE, GRAY ASCENDING

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YOUNG-HAE CHANG HEAVY INDUSTRIES
1. Dezember 2007 – 23. März 2008
New Museum NYC
Young-Hae Chang Heavy Industries benutzen Flash, um sich schnell bewegende, textbasierte Werke zu schaffen. Diese werden mit extra hierfür komponierten Musikstücken synchronisiert. Trotz des simpel erscheinenden Formates – Text auf monochromem Hintergrund – werden komplexe Erzählungen evoziert. Sie sind humorvoll, politisch und spielen mit Identitäten und Ideologien. Das New Museum präsentiert zusammen mit Rhizome eine neue Installation von YCHI.