Kongress „Kunst Pädagogik Partizipation“ in Dresden

Seit Ende 2010 veranstaltete die Initiativgruppe für den Bundeskongress der Kunstpädagogik BuKo12 verschiedene Arbeitstagungen mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen. Dadurch ist die inhaltliche Grundlage bereitet für den Kongress „Kunst Pädagogik Partizipation“ vom 19.-21. Oktober 2012 in Dresden.

111 Jahre nach dem 1. Kunsterziehungstag ist Dresden erneut der Veranstaltungsort für einen großen Fachkongress. Die Veranstaltung findet in den Räumen des Deutschen Hygiene-Museums Dresden statt, an einem Ort interdisziplinären Denkens und Handelns an den Schnittstellen von kultureller Bildung und Wissenschaft.

Der Kongress im Netz: http://www.kunst-paedagogik-partizipation.de/
Und auf Facebook: http://www.facebook.com/buko12dresden

Unabhängig, aber im räumlichen und zeitlichen Kontext des Dresdner Kongresses werden der BDK-Forschungstag mit den Fragen „Was gilt es in der Kunstpädagogik zu erforschen? Wie wird geforscht?“ (http://bdk-forschungstag.mixxt.de/) sowie der erste Bundeskongress der Studierenden der Kunstpädagogik „kunst | denken | lernen“ (http://kunstdenkenlernen.mixxt.de/) stattfinden.


BuKo12@Facebook

BuKo12 – die Initiative für einen Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010-2012 ist jetzt auch bei Facebook. Dort hält Sie/euch das BuKo12-Team über Aktuelles auf dem Laufenden – wie zum Beispiel den noch stattfindenden Part08 und die große Abschlussveranstaltung vom 19.-21. Oktober 2012 in Dresden.


Auf der Suche nach hedonistischen Momenten…


BuKo12 Part04
Hedo-Camp meets Global Art am ZKM
Hier gibt es Bilder vom Hedo-Camp! 


BuKo12 Part03

Diskussion und Erprobung von kunstbezogenen Unterrichtsmodellen
Tagung in 3 Phasen
Veranstalter: Prof. Dr. Andreas Brenne – Prof. Dr. Christina Griebel – Prof. Mario Urlaß
Auftakt: 20. Mai 2011, 9-17.30 Uhr
Universität Kassel, Institut für Musik, Konzertsaal
Mönchebergstr. 1, 34109 Kassel

Grundgedanken: Die bildende Kunst hat bis in die Gegenwart vielschichtige Entwicklungen durchlaufen. An der Alltagsdidaktik in der Primarstufe sind diese größtenteils vorbeigegangen: Der Kunstunterricht ist geprägt von fertigkeitsorientierter Brauchtumspflege oder dem mimetischen Nachvollzug eines überschaubaren Kanons von Vor-Bildern. Dem steht ein künstlerisches Bezugsfeld gegenüber, in dem es um ästhetische Äußerungen auf der Basis multisensorischer Wahrnehmungen geht, die sich intermedial zu artikulieren suchen. Dies ist ein Modell, das kindlichen Bildungsprozessen in ihrer Vielfalt und Heterogenität entspricht und die Grenzen der Kunstpädagogik überschreitet. In diesem Zusammenhang ist der Gedanke der Partizipation von zentraler Bedeutung. Denn Teilhabe bedeutet, dass Kinder berechtigt sind, sich an der Ausgestaltung von Unterricht und von kunstbezogenen Erfahrungsprozessen zu beteiligen, und dass sie sich darin produktiv entfalten können. Es geht um die „1000 Sprachen der Kinder“.
Um eine derartige Didaktik zu entfalten sind vielfältige Partizipationen vonnöten. Vordringlich bedeutet dies eine Vernetzung aller an der Grundschullehrerausbildung beteiligten Institutionen (Universität, Studienseminar, Schule) und eine praxisorientierte Verschränkung kunstpädagogischer Praxis und Forschung. Den Rest des Beitrags lesen »


BuKo12 Part01: Wieviel Kunst braucht die Kunstpädagogik?

Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Bundeskongresses der Kunstpädagogik 2010-2012
Freitag, 26. November 2010, 15-18 Uhr
Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main

Video von der Veranstaltung: http://www.buko12.de/part01-wie-viel-kunst-braucht-die-kunstpadagogik

Fotos von der Veranstaltung: http://www.flickr.com/groups/buko12/


BuKo12_Part01

Mehr unter http://www.buko12.de/
und http://www.buko12.de/part01-wie-viel-kunst-braucht-die-kunstpadagogik/


BuKo12

Im Anschluss an den Bundeskongress der Kunstpädagogik 2009 in Düsseldorf hat sich eine Initiativgruppe zur Ausrichtung der Folgeveranstaltung gebildet, die aus Vertretern einer jüngeren Generation von Kunstpädagoginnen und -pädagogen – Andreas Brenne, Sara Burkhardt, Marc Fritzsche, Christine Heil, Gila Kolb, Jochen Krautz, Torsten Meyer, Andrea Sabisch, Ansgar Schnurr, Ulrike Stutz, Mario Urlaß, Tanja Wetzel, Kirsten Winderlich, Jutta Zaremba – besteht. Die Initiativgruppe hat sich zweimal, am 30.11.09 und am 18./19.2.10, in Kassel getroffen und intensiv die Möglichkeiten sowie die inhaltliche und formale Konzeption eines nächsten Bundeskongresses diskutiert.

Dabei zeigte sich als gemeinsame Motivation, eine in inhaltlicher, struktureller wie personeller Hinsicht partizipatorisch und plural orientierte Kongressform zu entwickeln, welche die Breite des kunstpädagogischen Feldes aufgreift und würdigt. Die Initiativgruppe bewirbt sich bei der Hauptversammlung des BDK, als der institutionellen Stellvertretung der Fachcommunity, um die Ausrichtung des nächsten Bundeskongresses der Kunstpädagogik.

Mehr unter http://www.buko12.de