In the neighbourhood


digital trifft analog: Fachtag Kunst an der BURG

Alexandra Börner: Super Health (2017)

In künstlerischen Handlungen und Alltagssituationen überlagern sich digitale und analoge Prozesse zunehmend. Der neue gymnasiale „Fachlehrplan Kunsterziehung“ reagiert auf diese Anforderungen. Bei diesem Fachtag an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle werden in vielfältigen praktischen Übungen Schnittstellen zwischen digitalen und analogen Arbeitsformen ausgelotet und für den Einsatz in verschiedenen Schuljahrgängen zur Implementierung des Lehrplans diskutiert. Das Workshop-Angebot reicht von der Erstellung von Animationen mit Raumbezug über Übungen mit Körper und Projektionen bis zur Erstellung von Videobotschaften im interkulturellen Dialog.

Termin: Donnerstag, 31.08.2017, 9-16 Uhr
Ort: Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Campus Kunst, Seebener Straße 1, 06114 Halle (Saale)

Programm

09:00-10:00 Begrüßung | Einführender Vortrag von Prof. Dr. Sara Burkhardt
10:00-12:00 Workshops 1-3
12:00-13:00 Mittagspause
13:00-15:00 Workshops 1-3
15:00-16:00 Abschlusspräsentation und -diskussion

Veranstalter

Professur für Didaktik der bildenden Kunst | Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) und dem BDK e.V. Landesverband Sachsen-Anhalt

Konzeption und Moderation 

Prof. Dr. Sara Burkhardt und Antje Dudek | Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Kontakt: sburkhardt(at)burg-halle.de

Anmeldung

Der Fachtag ist als Fortbildungsangebot des LISA unter der Nr. 17L260005 gelistet.
Die Anmeldung erfolgt HIER über den Server des LISA .
Studierende und andere Interessierte können sich direkt bei den Veranstaltern anmelden, die Plätze sind jedoch begrenzt. Anmeldung per Mail: sburkhardt(at)burg-halle.de

Workshops

Jede/r Teilnehmer/-in wählt einen Workshop, es ist kein Wechsel zwischen den Workshops vorgesehen. Bitte bringen Sie möglichst eigene Geräte (incl. Ladegerät und Verbindungskabel) mit, weitere Hinweise entnehmen Sie bitte den Workshopbeschreibungen.

Workshop 1
Visual Movements – Bewegung, Licht und Projektion in Performance
Antje Dudek und Alexandra Börner

Die Arbeit mit Körper, Bewegung und Licht/(Video-)Projektion steht im Mittelpunkt des Workshops. Durch Übungen werden zunächst Wege zum künstlerischen Umgang mit Bewegung und skizzenhafter Choreografie beschritten. Durch einen spielerischen kollaborativen Ansatz wird das Körperbetonte performativer Kunstformen erprobt. Anschließend trifft analog digital, indem wir mit Licht und Projektion experimentieren und dadurch bewegte und belebte Bilder schaffen. Die Übungen und praktischen Arbeitsphasen werden ergänzt durch rezeptive Einblicke in Performances, die mit Projektion und Licht arbeiten, wofür Alexandra Börner eigene Arbeiten vorstellt. Zudem werden wir das Potenzial für den Kunstunterricht reflektieren.
Antje Dudek ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur Didaktik der bildenden Kunst an der BURG.
Alexandra Börner ist Modedesignerin und performance artist. Sie studierte Conceptual Fashion Design an der BURG.

Workshop 2
Eingriffe im (Stadt-)Raum – zwischen analog und digital
Robert Hausmann und Matthias Laabs
Die Digitalität hat unsere Gegenwart geflutet und scheinbar unbemerkt das Internet zu einer unsichtbaren, aber jederzeit präsenten Schicht werden lassen. Klammheimlich haben sich dabei auch Formen des Miteinanders, der Wahrnehmung und Sozialisation, der Wissensaneignung und Bildung sowie die Erscheinungsarten von Pop, Kunst und Kultur verändert. Digital und analog vermischen sich darin zunehmend, mit der selbstverständlichen Nutzung von Smartphones und Co hat sich das Netz schon längst ins Real-Life eingeschrieben.
Im Zentrum des Workshop steht der spielerische wie konzeptuelle Transfer von digital in analog bzw. umgekehrt. Nach einer handlungsorientierten Impulsphase entwickeln die Teilnehmenden in unterrichtserprobten Übungen und Experimenten eigene, gezielte digital-analoge Überlagerungen und Eingriffe in den umgebenden (Stadt-)Raum. In verschiedenen Reflexionsphasen werden deren Eignung und Einsatzmöglichkeiten für Kunstunterricht diskutiert.
Bitte mitbringen: Eigenes Smartphone und ggf. Tablet
Robert Hausmann ist Lehrer für die Fächer Kunst und Geschichte am Ökumenischen Domgymnasium Magdeburg.
Matthias Laabs ist Studienrat für die Fächer Kunst und Geographie am Gymnasium Querfurt und erhielt 2016 den Deutschen Lehrerpreis in der Kategorie Unterricht innovativ mit dem Projekt „Was braucht dieser Ort“.

Workshop 3
Halle – Madagaskar. Videobotschaften im interkulturellen Dialog
Delphine Bishop und Benjamin Schief
In Form von Smartphones tragen Schülerinnen und Schüler heute kompakte Filmstudios bei sich. Im Workshop werden Möglichkeiten gezeigt, diese bewusst einzusetzen, um Erfahrungen und Beobachtungen über Ländergrenzen hinweg zu teilen. So können im Kontext von Kunstunterricht neue Formate des kulturellen Austauschs erprobt werden.
Für den Workshop gibt es eine Kooperation mit „MIO e.V. – new ideas for cultural exchange“ und der aktuell in Madagaskar arbeitenden Filmemacherin Lina Zacher. Am Vormittag werden die Teilnehmenden Videobotschaften aus Madagaskar erhalten und daraufhin eigene Videobeiträge produzieren, um damit zu antworten. Anschließend werden verschiedene Möglichkeiten skizziert, wie sich diese Inhalte bearbeiten und teilen lassen. Die praktische Arbeit wird ergänzt durch Berichte von der Projektarbeit mit MIO e.V. sowie einer Vorstellung des Projektes „Luther-Trip Mansfeld“.
Bitte mitbringen: Smartphone/Tablet mit Kamerafunktion oder Digitalkamera, Ladegerät.
Delphine Bishop studierte Spiel- und Lerndesign an der BURG. Sie ist Initiatorin des Projektes MIO e.V. und erhielt dafür den Giebichenstein Designpreis 2015 in der Kategorie „Engagiertestes Anliegen“.
Benjamin Schief studierte Industrial Design an der BURG und ist seit 2012 aktiv am jährlich stattfindenden Werkleitz Festival für europäische Film- und Medienkunst in Halle (Saale) beteiligt.


Jahresausstellung 2017!

Mitte Juli ist es wieder soweit: Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle öffnet zum Ende des Sommersemesters ihre Türen und Tore und lädt zum Besuch ihrer Jahresausstellung ein.
In den zu Ausstellungsräumen gewandelten Ateliers, Werkstätten und Seminarräumen der Hochschule und an anderen Orten in Halle zeigen die Studierenden am Wochenende des 15. Juli und 16. Juli zwischen 10 und 18 Uhr die Arbeitsergebnisse aus den zurücklegenden zwei Semestern.

Die Jahresausstellung wird am Freitag, dem 14. Juli, um 18 Uhr im Volkspark Halle mit der feierlichen Verleihung des Kunstpreises der Stiftung der Saalesparkasse 2017 eröffnet. Die Werkschau der Mode mit dem Titel „Tracht versus Mode“ beginnt um 20 Uhr. Ab 21 Uhr wird der Abschluss des akademischen Jahres mit Musik und Tanz gefeiert.

Parallel zu den Ausstellungen gibt es für Studieninteressenten Informationen zu allen Studienformen. Auch eine individuelle Mappenberatung wird angeboten, bei der Studienbewerber eigene künstlerische Arbeiten zeigen und beurteilen lassen können.

 


Lange Nacht der Wissenschaften 2017: Dem Faden folgen

Zur diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften am Freitag, 23. Juni, spannt sich an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle von 17 bis 23 Uhr ein Faden vom Eingang des Campus Design quer durch die Werkstätten über die Hochschuldruckerei bis in die Textilmanufaktur. Unter dem Titel „Dem Faden folgen“ lädt ein umfangreiches Programm ein, diesem zu folgen und in ein von außen sonst kaum sichtbares Areal der BURG einzutauchen. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen zeigen und erläutern Studierende, Lehrende und Werkstattmitarbeiter/-innen unter anderem, welches experimentelle Potenzial 3D-Druck hat, auf welche Weise Bücher gedruckt werden können, wie unterschiedliche Webstühle funktionieren und historische Wandbehänge mühselig rekonstruiert werden. Hin und wieder darf auch selbst Hand angelegt werden – beim Weben, beim Färben oder Drucken.

In Gesprächen mit den Besucherinnen und Besuchern erläutern Lehrende der BURG anhand von ausgewählten Objekten ihre Vorstellung von Forschung an einer Kunsthochschule – und dürfen dabei auch mal den Faden verlieren. Fragen sind zu jeder Zeit willkommen, Gespräche an allen Orten erwünscht. Eine Bar und jede Menge Sitzgelegenheiten sorgen für Entspannung und Abkühlung, bevor der Faden wieder aufgenommen wird.

Programm
17 bis 23 Uhr: scannen.lasern.3Ddrucken, Digitale Werkstatt / Zentrale Werkstätten
17 bis 21 Uhr: drucken.sehen.lernen, Hochschuldruckerei
19 bis 21 Uhr: sprechen.zuhören.nachdenken, Gesprächsrunden auf dem Platz zwischen Textilmanufaktur und Hochschuldruckerei
17 bis 23 Uhr: sitzen.trinken.reden, Bar vor der Textilmanufaktur
17 bis 23 Uhr: drucken.sehen.färben, Textildesign / Erdgeschoss der Textilmanufaktur
17 bis 23 Uhr: weben.sehen.erleben, Textile Künste und Textilrestaurierung / 1. Obergeschoss der Textilmanufaktur
17 bis 23 Uhr: sehen.zuhören.lernen. Textilrestaurierung / 2. Obergeschoss der Textilmanufaktur
17 bis 23 Uhr: experimentieren.färben.erleben, Textile Künste / Färberei im Erdgeschoss des Designhauses
17 bis 23 Uhr: experimentieren.schäumen.erleben, Industriedesign / Erdgeschoss des Designhauses


Freitag, 23. Juni 2017, 17 bis 23 Uhr
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Campus Design, Neuwerk 7, 06108 Halle (Saale)
wissenschaftsnacht-halle.de

Konzept und Organisation: Prof. Dr. Sara Burkhardt, Prof. Aart van Bezooijen und Elisabeth Schunck

#lndwhalle #demfadenfolgen #burghalle


Interdisziplinäres Forum: Zur Materialität des Lernens

15. Juni 2017, 14-16 Uhr
Lernwerkstatt 
im Haus 31, Franckesche Stiftungen zu Halle

Im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung steht eine einfache Balkenwaage und der dazugehörige Wiegesatz. Nach einer gemeinsamen didaktischen Reflexion der Waage wird Prof. Dr. Georg Breidenstein eine Unterrichtsbeobachtung, die sich um den Gebrauch der Balkenwaage dreht, zur Diskussion stellen.

Wir laden Kolleginnen und Kollegen sowie Studierende aller Lehrämter und Fachrichtungen sehr herzlich zum interdisziplinären Diskurs ein.

Zur Veranstaltungsreihe:

Hohe Anteile des Unterrichts in vielen Fächern und in allen Altersstufen bestehen aus der Arbeit mit Materialien unterschiedlicher Art, wie beispielsweise die Freiarbeit mit Lernmaterialien, die Durchführung von Experimenten im Physikunterricht, Materialerkundungen im  Kunstunterricht oder die Gestaltung von Präsentationen In all diese Schülertätigkeiten sind Objekte einbezogen – entweder in didaktischer Funktion oder in ihrer  unmittelbaren Materialität im Kontext des Handelns von Schülerinnen und Schülern.
Die Unterrichtsforschung und auch die fallorientierte kasuistische Lehrerbildung beziehen sich allerdings bislang meistens auf die Analyse von Interaktionen zwischen Lehrpersonen und Schüler/-innen. Bei den Daten handelt es sich in der Regel um Verbaldaten und beim Untersuchungsgegenstand um sprachliche Interaktion. Mit einem solchen Analysefokus geraten materialorientierte Formen des Lehrens und Lernens weniger in den Blick. In jüngster Zeit gibt es in der qualitativen Unterrichtsforschung aber eine neue Aufmerksamkeit für die „Dinge des Wissens“ (Röhl 2013) und die „Materialität des Lernens“ (z.B. ZISU 2015). Daran will diese Veranstaltungsreihe anschließen und nach der Bedeutung von Objekten, Dingen und Materialität im Kontext von Unterricht fragen.
Vor dem Hintergrund verschiedener Fachdidaktiken wird jeweils ein spezifisches (Lern-)Objekt und dazu gehörige Beobachtungen aus dem Unterricht in den Mittelpunkt gestellt. Nach einem Input zu dem jeweiligen Objekt im Unterrichtskontext gilt die gemeinsame Reflexion der Erschließung des spezifischen didaktischen oder auch pädagogischen Potenzials dieses Objektes. In dieser Weise kann – durchaus im Sinne kasuistischen Lernens und Forschens – allgemein und interdisziplinär über eine Materialität des Lernens nachgedacht werden.

Eine Veranstaltungsreihe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Zusammenarbeit mit der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Verantwortlich:

Prof. Dr. Georg Breidenstein
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Erziehungswissenschaft

Prof. Dr. Sara Burkhardt
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Didaktik der bildenden Kunst

Prof. Dr. Thorid Rabe
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Didaktik der Physik

Miriam Schöps
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, KALEI, Team Lernwerkstatt


KpK. Kunstpädagogisches Kolloquium

KpK.10 am Montag, 22. Mai, 16:15-17:45 im Hermes, Hermesstraße 5 in Halle (Saale)

Antje Dudek spricht über ihr Promotionsthema: „Performance Art Education – Wie gestalten PerformancekünstlerInnen die Lehre ihrer Kunstform?“

„Performance Art schafft Ereignisse statt Werke. Ihr zentrales Medium ist der Körper. Im Live-Modus entfaltet sie sich in aller Flüchtigkeit in der Begegnung von Performer/-innen und Zuschauer/-innen. Dabei ist sie intermedial und komplex. Dementsprechend stellt das Lehren von Performance Art neue didaktische Herausforderungen an Kunstpädagog/-innen. Um verschiedene Wege in der Lehre dieser Kunstform aufzuzeichnen und zu analysieren, beobachte ich wie verschiedene internationale Performancekünstler/-innen arbeiten. Ich untersuche dabei ihre Lehrmethoden und -ziele und versuche ihre künstlerischen und kunstpädagogischen Haltungen zu rekonstruieren. In meinem Vortrag werfe ich Schlaglichter auf meinen Forschungsprozess und präzisiere dabei Beobachtungen aus meinen ersten beiden Feldforschungsblöcken.“ (Dudek)


Neu: 1-13 kunstpädagogische Begriffe

 

Die vorliegende Publikation „1 – 13 kunstpädagogische Begriffe“ hat weder den Anspruch eines Lexikons noch den einer Enzyklopädie. Es werden vereinzelte Knotenpunkte gesetzt, die jeweils auf ein größeres Netz hindeuten. Positionierungen und subjektive Sichtweisen sind gewollt.

Für die diesem Band zugrunde liegende Ringvorlesung „Kunstpädagogische Begriffe 1 – 9“ (Wintersemester 2014/15) und „Kunstpädagogische Begriffe 10 – 15“ (Sommersemester 2015) an der BURG wurden Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen gebeten, jeweils einen Begriff aus ihrem Forschungs- und Lehrgebiet näher zu untersuchen – von Können bis Subjekt, von Bildkompetenz bis Zeitgenossenschaft. Wo liegen die Wurzeln des jeweiligen Begriffes? Welches Theorieverständnis liegt ihm zugrunde? Was meint er heute? Was bedeutet der jeweilige Begriff im Kontext schulischer und außerschulischer kunstpädagogischer Praxis? Und was heißt in diesem Zusammenhang eigentlich Fachlichkeit?

Alle Autorinnen und Autoren sind praktizierende Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen. Sie lehren an Kunsthochschulen, Universitäten oder Institutionen der Lehrerbildung. Sie vertreten durchaus unterschiedliche Positionen – und auch das war die Idee der Ringvorlesung. Denn wie kann eine Auswahl von Begriffen erfolgen? Wird nicht immer etwas ausgelassen? Auch durch eigene Vorlieben desjenigen, der die Auswahl trifft, durch Prägungen, Abneigungen, Ausblendungen, Misstrauen? Deutet die Auswahl womöglich schon auf eine bestimmte Vorstellung von Fachlichkeit hin? Oder müssen wir weiter denken, offener denken, da jeder Begriff neue Fragen aufwirft, zu weiteren Begriffen führt? Wird nicht in der Abgrenzung immer schon eine Diskussion provoziert, da jedem Begriff ein weiterer zur Seite gestellt werden könnte?

Schnell wird der Leserin oder dem Leser deutlich werden, dass es inhaltliche und methodische Schnittmengen gibt, dass eine historische Herleitung eine wichtige Rolle spielen kann und dass sich Bezugnahmen miteinander verweben. Die hier ausgewählten Begriffe bilden Knotenpunkte in einem lebendigen Diskurs, in einem erweiterbaren Netzwerk von Begriffen.

Begriffe

Bildkompetenz / Forschen / Ganzheitlichkeit / Haltung / Inklusion / Können / Kreativität / Künstlerische Bildung / Performativität / Selbstkonzept / Subjekt / Transkultur / Zeitgenossenschaft

Mit Beiträgen von

Barbara Bader, Andreas Brenne, Carl-Peter Buschkühle, Christine Heil, Annette Hermann, Johannes Kirschenmann, Marie-Luise Lange, Sabine Lenk, Methode Mandy, Torsten Meyer, Rolf Niehoff, Joachim Penzel, Ansgar Schnurr, Frank Schulz, Tanja Wetzel

Zur Reihe

Die Reihe Kunstpädagogische Knotenpunkte gibt Einblick in Lehre und Forschung der Professur für Didaktik der bildenden Kunst an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die einzelnen Hefte beinhalten Texte und Dokumentationen von Studierenden und Lehrenden sowie Gastbeiträge von Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen. Sie sollen Impulse für Vermittlungspraxis und didaktische Überlegungen geben sowie theoretische Verknüpfungen herstellen.
Die Reihe wird herausgegeben von Sara Burkhardt und Antje Dudek.

Kunstpädagogische Knotenpunkte 02
1-13 Kunstpädagogische Begriffe

Verlag der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

ISBN
978-3-86019-125-5

Herausgeberinnen
Sara Burkhardt, Marie Newid

Redaktion und Lektorat
Sara Burkhardt, Antje Dudek, Marie Newid

Gestaltung
Franziska Stübgen

Format/Umfang
16 × 22,5 cm, 186 Seiten, farbige Abbildungen

Sprache
Deutsch

Preis
5 EUR, ermäßigt 3 EUR

Erscheinungsjahr
2017