volksparksalon

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… das Bauen von Schnittstellen und wie der Brunnen in den Ausstellungsraum gelangt …

BURG Galerie im Volkspark
30.10.-05.11.2014 // Eröffnung: 29.10.2014, 19 Uhr
Studierende und Lehrende der kunstpädagogischen Studiengänge der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle schaffen sieben Tage lang einen beweglichen Raum für künstlerisches Arbeiten, Vermittlung und Kommunikation. Initiatorinnen: Prof. Stella Geppert und Prof. Dr. Sara Burkhardt

Vom 30. Oktober bis 5. November nistet sich in der Hochschulgalerie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle der volksparksalon ein. Studierende und Lehrende der kunstpädagogischen Studiengänge präsentieren ein offenes Format zwischen Kunst und Vermittlung. Zentraler Aspekt ist das Schaffen von Schnittstellen: Die BURG Galerie im Volkspark wird für sieben Tage zu einem öffentlichen Raum der Kommunikation, es wird diskutiert, gelehrt, gekocht, getanzt, künstlerisch gearbeitet, vermittelt und erprobt. Gäste aus der Stadt treffen auf Studierende aller Studiengänge, Schulklassen arbeiten mit Kunststudierenden, Lehrende verlegen ihre Veranstaltungen in die Hochschulgalerie und öffnen sie für interessierte Anwohner/-innen.

Ziel des volksparksalons ist es, gemeinsam Verbindungen sichtbar werden zu lassen und den „Brunnen“, als Quell von Inspiration und Vitalität betrachtet, in den Galerieraum zu versetzen.

Vernissage
Mittwoch, 29. Oktober 2014, 19 Uhr
Begrüßung – Prof. Dieter Hofmann, Rektor der BURG
Einführende Worte – volksparksalon
gegenlesen — Performance von Karla König
Schnittstelle — Speisen zubereiten
Pfeifkonzert, Musik und Tanz

Öffnungszeiten
täglich 10-21 Uhr
Eintritt ist frei

Täglich aktualisiertes Programm HIER

Finissage
Mittwoch 05. November, 18 Uhr
… den volksparksalon Revue passieren lassen! Autor/-innen und Akteur/-innen präsentieren den volksparksalon nach einer Woche…

Kontakt: volksparksalon(at)burg-halle


Ringvorlesung: Kunstpädagogische Begriffe 1-9

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Kunstunterricht und Kunstvermittlung finden in einem Spannungsfeld von Theorie und Praxis statt. Nicht nur die vielfältigen Kontexte und wissenschaftlichen Bezüge bestimmen das Verhältnis von Kunst und Pädagogik, auch die jeweilige Praxis in den Schulen oder Kunstinstitutionen. Wissenschaftliche Selbstverständnisse sind im ständigen Wandel: In der Praxis werden Erkenntnisse der Forschung erwartet und Studierende fordern einen stärkeren Praxisbezug.
In der öffentlichen Ringvorlesung wird die Beziehung von Theorie und Praxis in der Kunstpädagogik näher beleuchtet. Die Vortragenden aus Schule und Hochschule fokussieren jeweils einen Begriff – von „Motivation“ bis „Subjekt“, von „Bildkompetenz“ bis „Zeitgenossenschaft“. Wo liegen die Wurzeln? Welches Theorieverständnis liegt dem jeweiligen Begriff zugrunde? Was meint er heute? Was bedeutet der jeweilige Begriff im Kontext schulischer oder außerschulischer Praxis? Und was heißt in diesem Zusammenhang heute Fachlichkeit?

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Villa Neuwerk, Raum 102
Do 18:15-19:45 Uhr

>>> ZUM PROGRAMM

Die Vorträge sind öffentlich – Gäste von innerhalb und außerhalb der Hochschule sind herzlich willkommen!