Jour Fixe: A look inside the V2_Institute for the Unstable Media


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Am Dienstag (1. Juli) um 19 Uhr gibt Dr. Michel van Dartel im Rahmen des Jour Fixe einen Einblick in das V2_Institute for the Unstable Media. Raum 103/104, Villa, Neuwerk 7, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Dr. Michel van Dartel (NL) is curator at V2_Institute for the Unstable Media and freelance curator for a.o. the Dutch Electronic Art Festival, art center TENT, MU gallery, Energize festival, and ARTICLE biennial. Besides curating, Michel is an author, tutor, researcher at Hanze University of Applied Science, associate editor of the Journal for Artistic Research, advisor to the Mondriaan Foundation and Creative Industries Fund NL, and professional board member at Piet Zwart institute and Willem de Kooning academy. Michel holds an MSc in Cognitive Psychology and a PhD in Artificial Intelligence and currently lives in Rotterdam and Brussels.
The lecture is in English.


hermes heute – arbeit unter erschwerten bedingungen

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landschaften – unterwegs um halle herum

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(Re)Präsentationen digitaler Kunst im Digitalen


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Dienstag, 17. Juni 2014, um 18 Uhr
Raum 103/104, Villa, Neuwerk

Tabea Lurk (Hochschule der Künste Bern) und Mario Röhrle (Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) wenden sich unter der Moderation von Gastprof. Dr. Gunther Reisinger, BURG Halle, den digital-netzbedingten Wandlungen künstlerischer Produktionsweisen zu.

Im Rahmen des Jour Fixe wenden wir uns den digital-netzbedingten Wandlungen künstlerischer Produktionsweisen und archivisch-museologischer Dispositive zu. Sich zunehmend ins Digitale verlagernde Kunst- und Kulturtechniken bedingen Veränderungen der individuellen und institutionellen Archiv-Verständnisse und damit des Aufbaus und der Nutzung analoger wie digitaler Sammlungs(re)präsentationen. Abseits technologischer Detailfragen diskutieren wir, welche Rückwirkungen dieser Wandel auf künstlerische Werk- und Objektbegriffe (auch innerhalb technischer Medien) sowie auf künftige kuratorische, künstlerische und daran angeschlossene kunstwissenschaftliche Tätigkeitsfelder erwarten lässt.
Sind Begriffe wie Original oder Quelle und damit zusammenhängende Systematiken mit dem Einzug digitaler Produktions- und (Re)Präsentationsstrukturen neu zu umschreiben? Wie definieren sich Erhaltungsstrategien zwischen archivarischer Struktur und künstlerischer Flexibilität? Oder: Welche restauratorisch-bewahrenden Aspekte sind unter digitalen Konstitutionen zu berücksichtigen?

Die Veranstaltung ist hochschulöffentlich. Gäste sind willkommen!


Salon #5 – Design – Kunst – Philosophie

Vorstellbar auch für Halle – Fortsetzung der FLURGESPRÄCHE .. Runder Tisch, Salon…?

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