call for papers

4. BDK-Forschungstag für Nachwuchswissenschaftler/-innen // 18.-19.10.2012 // DHMD

Master-Abschlussarbeit von Dominique Matthes (TU Dresden) Foto: Sara Burkhardt

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Wer hat seit dem letzten Forschungstag in Düsseldorf 2009 eine kunstpädagogische Forschung abgeschlossen und Interesse daran, sie auf dem Forschungstag vorzustellen?

In Vorbereitung auf den Forschungstag vom 18.-19.10. in Dresden bilden sich vier Tandems von kunstpädagogisch Forschenden, die sich ab September ihre Forschungen gegenseitig vorstellen. Jede/r formuliert in Vorbereitung für den Auftritt am Forschungstag Fragen, die er oder sie an die Studie des/r Dialogpartners/-in stellt. Und das können für den/die andere(n) durchaus überraschende Fragen sein.
Am Freitag (19.10.) haben 4 solcher Tandems die Möglichkeit, ihre Forschungen und ihren Austausch darüber dem Publikum zu präsentieren.
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Kongress „Kunst Pädagogik Partizipation“ in Dresden

Seit Ende 2010 veranstaltete die Initiativgruppe für den Bundeskongress der Kunstpädagogik BuKo12 verschiedene Arbeitstagungen mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen. Dadurch ist die inhaltliche Grundlage bereitet für den Kongress „Kunst Pädagogik Partizipation“ vom 19.-21. Oktober 2012 in Dresden.

111 Jahre nach dem 1. Kunsterziehungstag ist Dresden erneut der Veranstaltungsort für einen großen Fachkongress. Die Veranstaltung findet in den Räumen des Deutschen Hygiene-Museums Dresden statt, an einem Ort interdisziplinären Denkens und Handelns an den Schnittstellen von kultureller Bildung und Wissenschaft.

Der Kongress im Netz: http://www.kunst-paedagogik-partizipation.de/
Und auf Facebook: http://www.facebook.com/buko12dresden

Unabhängig, aber im räumlichen und zeitlichen Kontext des Dresdner Kongresses werden der BDK-Forschungstag mit den Fragen „Was gilt es in der Kunstpädagogik zu erforschen? Wie wird geforscht?“ (http://bdk-forschungstag.mixxt.de/) sowie der erste Bundeskongress der Studierenden der Kunstpädagogik „kunst | denken | lernen“ (http://kunstdenkenlernen.mixxt.de/) stattfinden.


FLURGESPRÄCHE_14: SEX. GEWALT. PERVERSION. TOD. Wie weit darf Kunst gehen?

Montag bei den Flurgesprächen_14: Inputs von Annette von Dobeneck (Kunstlehrerin), Katja Hruska (Kunstlehrerin), Marie-Luise Lange (Kunstpädagogin) Christiane Mennicke-Schwarz (Kuratorin), Jürgen Müller (Kunsthistoriker) und André Strobel (Student der Kunstpädagogik) zum Thema WIE WEIT DARF KUNST GEHEN?
Fotos vom Abend: http://www.flickr.com/photos/einfuehrung_kupaed/