Es sind noch ein paar Plätze frei!
Veröffentlicht: Mai 3, 2012 Einsortiert unter: exkursion | Tags: art, ausstellung, documenta, exhibition, exkursion, global, kassel, kunst, studium Schreibe einen Kommentar »Wir bieten in der Zeit vom 15.-17.6.2012 für Kunstpädagogikstudierende und -lehrende der TU Dresden eine Exkursion zur dOCUMENTA (13) nach Kassel an.
Wir fahren mit einem Bus, 46 Studierende und Lehrende können mitfahren. Fahrt und Übernachtung in der Jugendherberge werden etwa 90 EUR kosten, wir bekommen jedoch einen Exkursionszuschuss, so dass etwa die Hälfte zurück gezahlt werden kann.
Wer mitfahren möchte, muss sich bis 15.05.2012 (letzter Termin!) in eine Liste bei Frau Meusinger oder Frau Deichmann eintragen und 50 Euro anzahlen.
Organisator/innen: Marie-Luise Lange und Sara Burkhardt
Ab heute: “Schwerpunkte & Leichtlinien” im Kultusministerium
Veröffentlicht: April 2, 2012 Einsortiert unter: ausstellung | Tags: ausstellung, dresden, kooperation, kultusministerium, kunst, kunstpädagogik, studium 1 Kommentar »
SCHWERPUNKTE&LEICHTLINIEN ist eine Ausstellung der Fachbereiche Kunstpädagogik und Kunstgeschichte der TU Dresden. Die Arbeiten der Kunstpädagogikstudierenden geben einen Einblick in die Arbeitsprozesse des Studiums.
Begleitend zur Werkschau finden vor Ort täglich Aktionen wie Performances/Vorträge/Diskussionen statt. Aktuelle Programminfos finden sich HIER.
Flyer zur Ausstellung mit allen Informationen!
ERÖFFNUNG 2. April, 14 Uhr
>>> Bilder von der Eröffnung
Sächsisches Staatsministerium für Kultus und Sport
Carolaplatz 1, 01097 Dresden
ÖFFNUNGSZEITEN: MO bis FR von 9-18 Uhr
Wintersemester 2011/12 – Blick zurück nach vorn
Veröffentlicht: März 4, 2012 Einsortiert unter: universität | Tags: kunstpädagogik, lehre, rückblick, studium, universität, wintersemester Schreibe einen Kommentar »Nachdem Torsten Meyer neulich auf seinem Blog einen so anregenden Rückblick auf das vergangene Wintersemester veröffentlicht hat und ich in meiner Euphorie getwittert hatte, dass ich so etwas auch mal tun wolle, nehme ich mir jetzt doch noch die Zeit für einen Rückblick.
Vor Semesteranfang wehte ein kräftiger BuKo12-Wind durch das Institut, wo ein Teil der Tagung “Kunst und aktuelle Medienkultur in der Schule” als Part06 des Bundeskongresses stattfand. Die Tagung begann in der Dreikönigskirche mit einem Vortrag von Gila Kolb, setzte sich dann im Kunsthaus Dresden in der Ausstellung “Is that true? possibilities of (non)knowledge” fort und klang am Abend bei Essen und Trinken im Innenhof des Kunsthauses aus. Am zweiten Tag führten ehemalige Stipendiaten des kiss-Projektes “Kunst und aktuelle Medienkultur in der Schule” Workshops in den Räumen des Instituts für Kunst- und Musikwissenschaft in der August-Bebel-Straße durch. Einen ausführlichen Bericht über die Tagung gibt es hier.
Foto: Gila Kolb
Der Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010-2012 beeinflusste auch meine Lehre, indem das ArtEduCamp Köln, Part07 von BuKo12, bestimmender Inhalt des Master-Seminars “Netz Kunst Unterricht” wurde. So ging es um Fragen der Partizipation im Zusammenhang mit digitalen Medien, um Inhalte von Kunstunterricht in Verbindung mit aktueller Medienkultur sowie um Fragen der Vernetzung im Kontext von Bildung. Die Teilnehmenden arbeiteten mit ihren eigenen Fokussierungen auf die Exkursion zum ArtEduCamp hin, bezogen die Erkenntnisse und Erfahrungen des Camps in ihre Untersuchungen ein und präsentierten abschließend konzentriert ihre Denkprozesse, Konzepte und Visionen in unterschiedlichen medialen Formen.

Im Seminar “Kunst Sprache Vermittlung” kooperierte ich mit Dr. Blei-Hoch aus der Germanistik, was zu einer in der Struktur hochkomplexen und inhaltlich reichhaltigen Veranstaltung führte. Im Zentrum stand das Verhältnis von Kunst und Sprache, exemplarisch untersucht anhand von künstlerischen Arbeiten im Albertinum. Die Studierenden entwickelten Unterrichtssituationen für Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen der IBB Ganztagsschule, mit der wir dankenswerterweise kooperieren konnten. Die Unterrichtskonzepte wurden im Albertinum vor den Originalen erprobt, was für alle Beteiligten eine nachhaltige und im Ganzen positive Erfahrung war, auch wenn plötzlich ganz andere Probleme auftauchten als die vielleicht aus Erprobungen in Seminaren schon bekannten.
Wintersemester bedeutet Einführungsseminar, “Einführung in die Kunstpädagogik”. 35 Erstsemestler waren es diesmal und diese hohe Zahl brachte die Arbeit im Keller des Blauen Hauses an ihre Grenzen. Dies liegt vor allem daran, dass die Studierenden in diesem Seminar sehr aktiv sind, sie arbeiten praktisch, gestalten Vermittlungssituationen, erproben unterschiedliche Methoden und Formate, einzeln, in Gruppen, sich bewegend, miteinander redend. Ohne meine beiden Tutoren Julia Wahle und Robert Hausmann wäre es nicht möglich gewesen, dieses Seminar so interaktiv zu gestalten. Das war jetzt das dritte – und leider auch letzte – Mal in diesem Team. Für mich ein Moment der Wehmut, aber auch die Möglichkeit, Bilanz zu ziehen. Daher stellen Robert Hausmann, Julia Wahle und ich momentan eine Ausstellung für den Institutsflur in der August-Bebel-Straße 20 zusammen, in der wir Bilder und Texte aus den drei vergangenen Einführungsseminaren zeigen. Ab April zu sehen!

Neben den Seminaren prägten auch die FLURGESPRÄCHE das Semester. Inzwischen fast zur Institution geworden, mit einer inzwischen 9köpfigen Hochschulgruppe als Leitungsteam und dem Studienreferendar Matthias Laabs und mir im Beirat, wurden wieder drei Veranstaltungen geplant und auch durchgeführt. Immer wieder muss betont werden, dass es sich hier um eine freiwillig arbeitende Hochschulgruppe handelt – keine/r bekommt für die FLURGESPRÄCHE Geld oder womöglich SHK-Stunden, alle Beteiligten haben Spass daran und ein Interesse, Fragen zur Kunstpädagogik auch außerhalb von Seminaren und Vorlesungen zu diskutieren. Im Wintersemester waren das zum Beispiel Fragen nach Modellen und Denkweisen, mit denen Probleme visualisiert und gelöst werden können. Zu Gast war Jun.-Prof. Dr.-Ing. Jörg Rainer Noennig vom Center for Knowledge Architecture der TU Dresden. “Zwischen Frühstück und Gänsebraten” war der Abend kurz vor Weihnachten betitelt, mit Live-Musik, Glühwein, Karaoke-Spezial und Show-Einlagen. Und im Januar fragte wir in einer Lesung an der sich jede/r beteiligen konnte: “Darf Bildung Spaß machen?”
Im Mai soll es weitergehen – wo genau wird sich zeigen, denn der Hörsaaltrakt wird saniert und so wird wohl auch der Flur zur Baustelle – was wiederum hervorragend zum Konzept der FLURGESPRÄCHE passt.
Was gab es noch? Gremienarbeit, Exzellenzbegehung, die “Reform der Reform”, die die geplante Wiedereinführung des Staatsexamens in Sachsen mit sich bringt, anregende Ausstellungen von Studierenden und Honorarkräften an verschiedenen Orten in der Stadt, Abschlussprüfungen im Staatsexamen und Bachelor und damit verbunden einfallsreich konzipierte Ausstellungen – es gäbe noch vieles aufzuzählen. Nicht zuletzt die Forschung – Projekte sind beantragt und können hoffentlich in Zukunft realisiert werden – noch gilt es Daumen drücken!
FLURGESPRÄCHE@Facebook
Veröffentlicht: Februar 10, 2012 Einsortiert unter: flurgespräche | Tags: dresden, facebook, flurgespräche, hochschulgruppe, kunstpädagogik, studium, universität Schreibe einen Kommentar »http://www.facebook.com/flurgespraeche
FLURGESPRÄCHE_9
Veröffentlicht: Juni 19, 2011 Einsortiert unter: flurgespräche | Tags: dresden, flurgespräche, kunst, kunstpädagogik, partizipation, projekt, raum, studium, universität Schreibe einen Kommentar »
Call for ideas!
Unter dem Titel »Transitraum. 1 Tag – 1 Ort – 1 Aktion« finden die 9. FLURGESPRÄCHE vom 4. – 8. Juli 2011 täglich von 10-15 Uhr statt. Dafür wird auf der Wiese vor der ABS 20 ein Raum aufgebaut. Täglich wechselnd soll dieser Raum von Montag bis Freitag bespielt werden. Die FLURGESPRÄCHE wollen damit zu einer Aufwertung des Uni-Standortes ABS 20 beitragen und Anstöße für zukünftige Projekte an diesem Standort liefern.
Studierende und Lehrende sind aufgerufen, sich mit einem Konzept zu bewerben, das sie einen Tag lang in diesem Raum umsetzen wollen. Alles kann zum Anlass genommen werden! Der Raum bildet lediglich den Rahmen.
Bewerbungen bitte mit drei Sätzen zum Konzept bis zum 28. Juni an flurgespraeche@gmail.com. Bei mehr als 5 Bewerbungen entscheidet das FLURGESPRÄCHE-Team.
Der Raum hat eine Größe von 2 x 4m. Er besitzt kein Dach. Die Wände haben eine Höhe von 1,8m und bestehen aus einem Holzgerüst, das von innen fast vollständig verglast und somit transparent ist.
Termin: 4.-8.07.2011 täglich von 10 bis 15 Uhr
Wiese vor der August-Bebel-Straße 20, Dresden
Institut für Kunst- und Musikwissenschaft, TU Dresden
Medienfenster
Veröffentlicht: März 30, 2011 Einsortiert unter: ausstellung, medienkunst, veranstaltung, video | Tags: ausstellung, dresden, kunst, medienkultur, medienkunst, studium, universität, video Schreibe einen Kommentar »
Herzliche Einladung zum
Medienfenster
Studierende der Kunstpädagogik an der TU Dresden zeigen Installationen und Videos aus den Seminaren “Medienkunst” und “Videokunst” von Franziska und Sophia Hoffmann.
Montag, 4. April 2011
18:30 Uhr
Keller / Blaues Haus
August-Bebel-Straße 30
TU Dresden
WERKSCHAU KUNSTPÄDAGOGIK DRESDEN
Veröffentlicht: März 27, 2011 Einsortiert unter: ausstellung, kunst, kunstpädagogik, performance, universität, veranstaltung | Tags: ausstellung, dresden, kunst, kunstpädagogik, lehre, studium, universität Schreibe einen Kommentar »Unter dem Titel ZWISCHEN●MENSCHEN werden vom 03.04. bis zum 21.05.2011 in der Burg und im Historischen Rathaus von Bad Driburg-Dringenberg Studierende der TU Dresden einen Einblick in ihre künstlerische Arbeit geben.
Nach Paderborn, Münster, Weimar, Flensburg und Oldenburg ist Dresden nun die 6. Ausbildungsstätte für Kunstpädagogik, die Schwerpunkte ihres Ausbildungsprogramms in einer Ausstellung präsentiert. Um das komplexe Thema ZWISCHEN●MENSCHEN zu bearbeiten, zeigen die Studierenden Arbeiten verschiedener ästhetischer und künstlerischer Bereiche.
Zur Vernissage wird das Publikum nicht nur Animationsfilme, Live-Performances, Installationen, Objekte, Collagen, Grafiken und Malereien zu sehen bekommen, sondern auch etwas Unerwartetes.
Ausstellungseröffnung: 3.04.2011 um 11.30 Uhr, Burg Dringenberg Öffnungszeiten: Mi und Sa 14-17 Uhr, So 10-12 Uhr und 14-17.30 Uhr.
Bericht vom Flurgespräch_6
Veröffentlicht: Januar 26, 2011 Einsortiert unter: diskussion, flurgespräche, veranstaltung | Tags: experten, flurgespräche, kunstpädagogik, kunstunterricht, lehrer, referendariat, schule, studium, vernetzung Schreibe einen Kommentar »The Missing Link?
Kunstpädagogik studieren – Kunst unterrichten
Zur Podiumsdiskussion vom 12.01.2011
Von Robert Hausmann
Im Flur
Die »Flurgespräche« sind eine monatliche Veranstaltungsreihe, ein Forum vornehmlich für Kunstpädagogikstudierende, aber auch für interessierte Gäste.
Im Mai 2010 ins Leben gerufen, finden sie seitdem traditionell und geradezu subversiv im Flur der August-Bebel-Straße 20 (Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden) statt. Zwischen Durchgangsverkehr, Kaffeeautomaten und hellblauen Wänden, zwischen maroden Fenstern, knarrenden Türen und summenden Leuchtstoffröhren werden Fragen zur Kunstpädagogik erörtert. Hier stellten bereits fünf kiss-Stipendiaten der TU Dresden ihre Unterrichtsprojekte zu »Kunst und aktuelle Medienkultur« vor. Es wurde zum Thema »Streifzüge im Netz. Kunstpädagogische Aspekte medialer Wissensdarstellungen« referiert und über Cultural Hacking in der Kunstpädagogik diskutiert. Filme zu performativen Grenzgängern und Subversionen in der Kunst wurden besprochen und in der Veranstaltung »Do-It-Yourself @ Kunstpädagogik« ein Open Space zu Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Teilhabe im Studium eröffnet.
Am 12. Januar 2011 fanden die Flurgespräche bereits zum sechsten Mal statt. Unter der Überschrift »The Missing Link?« diskutierten Experten aus Schule, Referendariat und Universität die Frage „Was muss ein Kunstlehrer können?“. Ziel dieser Podiumsdiskussion sollte es sein, Schule und Universität stärker zu vernetzen und gegenseitige Anforderungen und Wünsche zu kommunizieren.
Das Podium
Vertreter aller Bereiche des kunstpädagogischen Feldes kamen in der Veranstaltung zu Wort. Auf dem Podium saßen: Dr. Petra Resch (wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Kunstpädagogik, TU Dresden), Cindy Wünsche (Referendarin, Gymnasium Dreikönigschule, Dresden), Heinz Ferbert (Seminarleiter, Dresden) und Anne Heike Hertrampf (Fachberaterin im Fach Kunst, Gymnasium Luisenstift Radebeul). Die Moderation übernahm dankenswerterweise Ralf Seifert (Referent für Kulturelle Bildung, sächsisches Staatsministerium für Kultus und Sport), der zudem als ausgebildeter Kunstlehrer und in seiner Rolle als Referent für Kulturelle Bildung an der Entwicklung des ›neuen‹ sächsischen Lehrplans im Fach Kunst beteiligt war. Etliche Studierende der Kunstpädagogik sowie Referendare bildeten das Publikum.
>>> Mehr unter http://flurgespraeche.wordpress.com/
FLURGESPRÄCHE_6
Veröffentlicht: Dezember 21, 2010 Einsortiert unter: diskussion, flurgespräche, veranstaltung | Tags: diskussion, flurgespräche, kunstpädagogik, podiumsdiskussion, politik, schule, studium, unterricht Schreibe einen Kommentar »Podiumsdiskussion
Experten aus Schule, Referendariat und Universität diskutieren die Frage „Was muss ein Kunstlehrer können?“. Ziel ist es, Schule und Universität stärker zu vernetzen und gegenseitig Anforderungen und Wünsche zu kommunizieren.
Podium:
Heinz Ferbert
Seminarleiter Kunst
Anne Heike Hertrampf
Fachberaterin im Fach Kunst, Gymnasium Luisenstift, Radebeul
Dr. Petra Resch
Wiss. Mitarbeiterin Kunstpädagogik TU Dresden
Cindy Wünsche
Referendarin, Dreikönigsgymnasium, Dresden
Moderation:
Ralf Seifert
Referent für Kulturelle Bildung, Staatsministerium für Kultus und Sport












