“is that true? possibilities of (non-)knowledge”
Veröffentlicht: Juli 8, 2011 Einsortiert unter: ausstellung, kiss, kunst, Uncategorized | Tags: ausstellung, dresden, künstler, kiss, kunst, kunstpädagogik, medienkultur, schule, tagung Schreibe einen Kommentar »Ausstellung im Kunsthaus Dresden Städtische Galerie für Gegenwartskunst.
Zu sehen sind Arbeiten von Com&Com, Bjørn Melhus, Peter Piller, Jeanne Faust, Jonathan Monk, Michael Sailstorfer, Eran Schaerf, Jakob Kolding und Katarina Zdjelar. Kuratiert wird die Ausstellung von Petra Reichensperger, Assistenz Ulrike Jordan.
Im Eingangsbereich werden die Projekte vorgestellt, die im Rahmen des Stipendienprogramms kiss Kultur in Schule und Studium des BDK e.V. und der Siemens Stiftung zum Thema “Kunst und aktuelle Medienkultur in der Schule” entstanden sind.
Vom 30.09.-1.10. findet eine Fachtagung im Kunsthaus und an der TU Dresden statt, bei der die kiss-Stipendiaten ihre Projekte vorstellen und Übungen in Workshops erprobt werden können.
Und schon am Sonnabend (9. Juli) diskutieren kiss-Stipendiaten im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur Museumssommernacht im Kunsthaus Dresden mit Sara Burkhardt und Petra Reichensperger über aktuelle Kunst und Medienkultur in der Schule!
Ulrike Jordan hält die Eröffnungsrede
kiss-Stipendiaten diskutieren…
Veröffentlicht: Juli 4, 2011 Einsortiert unter: ausstellung, diskussion | Tags: ausstellung, BuKo12, künstler, kiss, kunst, kunstpädagogik, medienkultur, museum, projekt, schule Schreibe einen Kommentar »
Am Donnerstag (7. Juli) wird um 19:30 die Ausstellung “Is that true – possibiolities of (non-)knowledge” im Kunsthaus Dresden eröffnet. Am Sonnabend (9. Juli) diskutieren kiss-Stipendiaten im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur Museumssommernacht im Kunsthaus Dresden mit Sara Burkhardt und Petra Reichensperger über aktuelle Kunst und Medienkultur in der Schule.
Beide Veranstaltungen sind öffentlich!
Donnerstag 7. Juli
19:30 Uhr Eröffnung der Ausstellung im Kunsthaus Dresden Städtische Galerie für Gegenwartskunst
Sonnabend 9. Juli
Kunsthaus Dresden Städtische Galerie für Gegenwartskunst
21 Uhr Mit Stipendiaten diskutieren
FLURGESPRÄCHE_5
Veröffentlicht: Dezember 6, 2010 Einsortiert unter: film, flurgespräche, veranstaltung | Tags: diskussion, film, flurgespräche, künstler, kunst, performance, punsch, subversion Schreibe einen Kommentar »Wir zeigen Ausschnitte aus Künstlerfilmen und sprechen bei (selbstgemachtem) Glühwein und Spekulatius über performative Grenzgänger und Subversion in der Kunst.
FLURGESPRÄCHE
Flur der August-Bebel-Straße 20, Dienstag 21.12.2010 ab 18:30
ZUKUNFT 2050
Veröffentlicht: November 3, 2010 Einsortiert unter: ausstellung, projekt, schule | Tags: dresden, künstler, kooperation, kunst, kunstpädagogik, projekt, schule, zukunft Schreibe einen Kommentar »6. November – 5. Dezember 2010
Nach der erfolgreichen Präsentation der ersten Ausstellung zum Begriff Luxus, ist jetzt die zweite Ausstellung im Projekt zu sehen. Gemeinsam gewähltes Thema ist die Zukunft, experimentell wird in das Jahr 2050 voraus geschaut, eine für alle am Projekt Beteiligten noch erlebbare Zeit. Persönliche Hoffnungen und gemeinsame Ideale, Utopien aber auch berechtigte Zweifel an solchen, die Frage des Bewahrens von Werten und der Gültigkeit von Gestaltung und Architektur sind Gegenstand der architektonischen und gestalterischen Entwürfe sowie der künstlerischen Projekte und Raumgestaltungen, die in der Ausstellung zu sehen sind.
Ist die Zukunft rund oder eckig, fragte sich die Gruppe der Architekten und entwarf eine komplexe geometrische Außenfassade in dynamischer Leichtbauweise, welche die Container in ein opakes Raumschiff verwandelt und die Besucher einlädt, darin gemeinsam in die Zukunft zu schweben. Die Reise beginnt bereits im Eingangsbereich mit der Wandzeichnung eines futuristischen Flughafens, der Start- und Landepunkt verschiedener Zukunftsreisen in den Comiczeichnungen der Gruppe um Karoline Schmidt ist. Mit der Gegenwart und was von ihr für die Zukunft bewahrt werden sollte setzte sich das Team mit dem Bildhauer Tobias Köbsch auseinander. Entstanden ist der Ausschnitt eines heutigen Jugendzimmers, dessen Schreibtisch in ein museales Display verwandelt wurde, indem alle darauf platzierten Dinge für die Ewigkeit in Wachs konserviert wurden. So blickt man mit den Augen eines zukünftigen Museumsbesuchers auf die jugendlichen Werte von 2010. Auch das Team des Filmemachers Bernd Kilian hat nicht in die Zukunft geblickt, sondern umgekehrt heutige urbane und soziale Situationen auf ihre Befremdlichkeit hin befragt, ebenso den Blick aus der Zukunft auf das heute gesucht. Drei Kurzfilme zu Bewegung, Kommunikation und Geld sind gedreht worden und werden synchron als Dreifachprojektion gezeigt. Außerdem sind die Schritte und Ergebnisse des Lern- und Arbeitsprozesses der grafischen Gestaltung in einem in kleiner Auflage erschienenen Magazin festgehalten, das neben aufwendig konzipierten Postern ebenfalls in der Ausstellung gezeigt wird.
(Text von der Website des Projekts)
Website: http://www.white-cube-black-box.de
Blog: http://wcbb.tumblr.com
Öffnungszeiten
6. November – 5. Dezember 2010
Do / Fr: 16 – 19 Uhr
Sa / So: 14 – 19 Uhr
Eintritt frei!
30. Mittelschule
Hechtstraße 55
01097 Dresden
Schulhof hinter dem Schulgebäude
Zugang auch über die Johann-Meyer-Straße
processing
Veröffentlicht: August 19, 2010 Einsortiert unter: ausstellung, kiss, veranstaltung | Tags: dresden, künstler, kiss, kooperation, kunstpädagogik, medien, medienkultur, netz, projekt, prozess, schule Schreibe einen Kommentar »
Die Kunstpädagogikstudenten Matthias Laabs und Robert Hausmann führen im Rahmen ihres kiss-Stipendiums ein Unterrichtsprojekt mit vier Dresdner Schulen durch. “Schülerinnen und Schüler surfen in und auf den Datenwellen virtueller und physischer Räume, in der Stadt, im Netz, oben, unten und dazwischen. (…) Sie untersuchen Systemcodes, dringen in sie ein und strukturieren sie gezielt um.” (Hausmann/Laabs). Die beteiligten Schulen sind das Gymnasium Dreikönigsschule, das Gymnasium Dresden-Plauen, das Hans-Erlwein-Gymnasium Dresden und das St. Benno Gymnasium Dresden.
Am 27.8. um 18 Uhr sind Interessierte eingeladen, an Processing teilzunehmen!
Ort: Motorenhalle riesa efau
Der Flyer lässt sich HIER herunterladen.
Jahresausstellung HfbK Dresden
Veröffentlicht: Juli 15, 2010 Einsortiert unter: ausstellung | Tags: ausstellung, dresden, hochschule, künstler, kunst, rundgang, studium Schreibe einen Kommentar »Jahresausstellung HfbK Dresden
16. Juli 2010 – 25. Juli 201
Die Hochschule für Bildende Künste Dresden beschließt mit einer großen Präsentation das Sommersemester 2010.
An zwei Standorten können Interessierte junge Kunst entdecken. In den Räumen unter der „Zitronenpresse“ und den angrenzenden Ateliers auf der Brühlschen Terrasse präsentieren sich Diplomanden und Studierende der Bildenden Kunst und der KunstTherapie. Auf dem weitläufigen Gelände der Pfotenhauerstraße inszenieren die Bildhauer ein neues Ausstellungs-Spektakel.
Mehrere Vernissagen eröffnen in Etappen den Ausstellungsreigen:
Beginn ist am 16. Juli 2010 um 19.00 Uhr mit der Eröffnung der Jahresausstellung auf der Pfotenhauerstaße 81/83. Die Hochschule wird an diesem Abend einen ausländischen Studierenden mit dem DAAD Preis für herausragende Studienleistungen auszeichnen .Das Akademiegebäude auf der Brühlschen Terrasse bleibt an diesem Abend noch geschlossen.
Ab Samstag, dem 17. Juli ist dann auch dort – auf der Brühlschen Terrasse – die Jahresausstellung zu besichtigen: in den offenen Ateliers sind die Arbeitsergebnisse der Studierenden der Bildenden Kunst aus dem Grund- und Hauptstudium zu sehen sowie eine Abschlußspräsentation des Studiengangs KunstTherapie in der Galerie Brühlsche Terrasse. Um 11 Uhr wird Prof. Doris Titze diese Ausstellung eröffnen.
Die Veranstaltungen gipfeln in der Eröffnung der Diplomausstellung am Donnerstag, den 22. Juli um 19.00 Uhr im Oktogon. Im Rahmen der Eröffnung wird bereits zum vierten Mal der mit 1500 Euro dotierte Förderpreis des Freundeskreises der Hochschule vergeben.
In diesem Jahr wird es wieder eine phantasievolle Schau der Kostümgestalterinnen und MaskenbildnerInnen geben: sie findet im Rahmen eines Sommerfestes am 23. Juli im Innenhof der Güntzstraße 34 statt. Das Fest beginnt um 16 Uhr, auf dem Programm stehen ausserdem eine Aufführung im Labortheater, eine Versteigerung und immer wieder Musik.
Quelle: http://www.hfbk-dresden.de
Vortrag von Jeff Wall in Dresden
Veröffentlicht: Juni 11, 2010 Einsortiert unter: veranstaltung, vortrag | Tags: ausstellung, dresden, fotografie, gegenwart, künstler, kunst, vortrag, zeitgenossen Schreibe einen Kommentar »17.06.2010, 18:30: Jeff Wall spricht anlässlich der Ausstellung “Transit” über sein Werk / in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden / Veranstaltungsort: Innenhof des Residenzschlosses
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung “Bilder machen – Fotografie als Praxis” der Kunstgeschichte / Institut für Kunst- und Musikwssenschaft TU Dresden statt.
WHITE CUBE / BLACK BOX
Veröffentlicht: April 15, 2010 Einsortiert unter: ausstellung, projekt | Tags: ausstellung, dresden, gegenwart, ideen, künstler, kunst, kunstpädagogik, medienkultur, projekt, schule, unterricht Schreibe einen Kommentar »Kunst im Container – Gegenwartskunst in der Schule
LUXUS
17. April – 16. Mai 2010
Freitag, 16. April 2010 um 19 Uhr
ERÖFFNUNG mit Auktion und DJ
Es sprechen:
Christiane Mennicke-Schwarz, Künstlerische Leitung, Kunsthaus Dresden und
Katja Stintz (Projektleitung WHITE CUBE / BLACK BOX): Begrüßung
Dr. Ralf Lunau, Kulturbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden: Grußwort
Cubist/innen: Einführung in die Ausstellung
ORT: Marie-Curie-Gymnasium (Außenstelle), Terrassenufer 15, 01069 Dresden (Schulhof hinter dem Schulgebäude, Zugang über die Ziegelstraße)
Mit Expertenteams aus Architektur (Roland Züger, studio tz/ Dresden), Gestaltung (Jakob Kirch & Pascal Storz/ Leipzig) und Kunst (Antje Schiffers / Berlin, Christian Sievers/ Berlin, Cosima Tribukeit / Dresden) entwickeln Jugendliche aus drei Dresdner Schulen seit Oktober 2009 einen >White Cube<, einen Ausstellungsraum für Gegenwartskunst. Durch WHITE CUBE / BLACK BOX wird ein Teil der Schule zum öffentlichen Ort für Kultur und zum Kristallisationspunkt für Wünsche und Ideen, die auch außerhalb der Schule Geltung haben. LUXUS ist das Thema der ersten gemeinsamen Ausstellung wie auch des Begleitprogramms: Was verstehen wir unter Luxus? Brauchen wir persönlich und braucht unsere Gesellschaft Luxus, oder ist Luxus nicht mehr zeitgemäß? Ist Luxus bezahlbar?
Das von Antje Schiffers geleitete Team hat im Rahmen der Ausstellung einen Laden für Luxuswaren mit dem Namen >la tempete< entworfen. Die darin ausgestellten Luxusobjekte werden am Abend der Eröffnung auktioniert. Gemeinsam haben die Schüler/innen entschieden, den Erlös der Auktion der Treberhilfe Dresden e.V. zu spenden.
WHITE CUBE / BLACK BOX ist ein Projekt von Schüler/innen, initiiert vom Kunsthaus Dresden. Es wird realisiert in Kooperation mit drei Dresdner Schulen, dem Marie-Curie-Gymnasium, der 30. Mittelschule und dem Vitzthum-Gymnasium, gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Kultus und den Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Ideenwettbewerbs >Heraus-Forderung! Ganzheitliches Lernen im Projekt<
Öffnungszeiten:
Mi/Do: 11:25 – 11:45 (Große Pause)
Do/Fr: 16 – 19 Uhr
Sa/So: 14-19 Uhr
kiss-Stipendiatinnen 2010 stehen fest!
Veröffentlicht: März 30, 2010 Einsortiert unter: stipendium | Tags: künstler, kiss, kooperation, kunst, kunstpädagogik, medienkultur, schule, studium Schreibe einen Kommentar »Die Stipendiaten für den Projektdurchlauf 2010 in Kooperation mit den Künstlern Christoph Girardet, Jakob Kolding, Gerald Nestler, Susan Philipsz und Katarina Zdjelar sind gefunden.
Aus einer Vielzahl von Bewerbungen wurden 12 Bewerberinnen und Bewerber ausgewählt, die sich in München der Jury stellten. Diese entschied sich für 6 Studierende, die mit den 5 Künstlern zusammenarbeiten werden.
Die Stipendiatinnen und Stipendiaten:
Angela Hiller (Jg. 1985)
Hochschule: Universität und Kunsthochschule Kassel
Künstler: Christoph GiradetTabea Kießling (Jg. 1984)
Hochschule: Universität Leipzig
Künstler: Jakob KoldingRobert Hausmann (Jg. 1986) und Matthias Laabs (Jg. 1982)
Hochschule: Technische Universität Dresden
Künstler: Gerald NestlerChristoph Medicus (Jg. 1983)
Hochschule: Akademie für Bildende Künste der Johannes-Gutenberg Universität, Mainz
Künstler: Susan PhilipszSara Johanna Dahme (Jg. 1983)
Hochschule: Akademie der bildenden Künste Stuttgart
Künstlerin: Katarina Zdjelar
Näheres und Weiteres siehe www.bdk-online.info/kiss
VIDEOVORFÜHRUNG UND DISKUSSION
Veröffentlicht: Januar 25, 2010 Einsortiert unter: veranstaltung, video | Tags: aktion, ausstellung, diskussion, installation, künstler, kultur, kunst, politik, video Schreibe einen Kommentar »
Joseph Beuys: Boxkampf documenta 5, 1972 (Videostill)
Die Gruppenaktion »Nach Beuys! (Kunst wofür?)« 1988 in Leipzig
am Donnerstag, den 28.1. 2010 um 19:00 Uhr im Kunsthaus Dresden
mit Else Gabriel, Jörg Herold, Olaf Nicolai und Claus Löser
Im Frühjahr 1988 eröffnete an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst eine vorher bereits in Ost-Berlin gezeigte Ausstellung zum Frühwerk von Joseph Beuys. Die Exposition war Teil des deutsch-deutschen Kulturabkommens und stellte in mehrfacher Hinsicht ein Paradox dar. Dem 1986 verstorbenen Künstler war zu Lebzeiten mehrfach die Einreise in die DDR untersagt worden, die Vernissage in Berlin wurde ausgerechnet von Johannes Rau zelebriert, der 1972 die Entlassung des Künstlers von der Kunstakademie Düsseldorf verfügt hatte. Als Ministerpräsident von NRW gab er sich nun, von hohen SED-Funktionären sekundiert, die zweifelhafte Ehre, Beuys posthum in den kulturpolitischen Kanon der DDR einzufügen. Bei Künstlern, die sich einer unabhängigen Kulturszene zugehörig fühlten, war die Empörung über diesen Akt groß. Dass ausgerechnet Joseph Beuys, dessen Werk für systemübergreifende Verweigerung und individuelle Verantwortung stand, vom Zwangssystem DDR vereinnahmt werden sollte, wollte man in Leipzig nicht stillschweigend hinnehmen. Gerd Harry Lybke initiierte mit Freunden aus dem Umfeld seiner Privatgalerie EIGEN+ART die Gruppenaktion »Nach Beuys!«, mit der der verehrte Meister in einen aktuell-produktiven Prozess heimgeholt werden sollte.
Jörg Herolds damals entstandene, gleichnamige Videoinstallation ist für die Ausstellung »40 Jahre Videokunst – Teil 2« rekonstruiert worden und wird zu Beginn der Veranstaltung gezeigt. Im Anschluss diskutieren die damals ebenfalls beteiligten Künstler_innen Else Gabriel, Jörg Herold, Olaf Nicolai mit dem Filmhistoriker Claus Löser das Ereignis im Kontext seiner historischen Bedeutung.








